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Calw Lokalmatadore aus Sulz am Eck mischen richtig gut mit

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Nichts für Ungeübte: Im Sulzer Lengenloch waren einmal mehr Spitzenkönner am Werk. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Uwe PriestersbachExakt 114 Fahrer gingen beim 3. Lauf zur Süddeutschen Meisterschaft im Fahrrad-Trial im Sulzer Lengenloch an den Start. Mit dabei waren auch 13 Starter des gastgebenden MSC Falke Sulz, die sich über acht Podestplätze freuen durften.

Viel Lob gab es dabei für die Ausrichter, die über den Winter viel in ihr Vereinsgelände investiert und eigens Granit aus Schonach in den einzelnen Sektionen verbaut haben. Beim Meisterschaftslauf am vergangenen Wochenende waren 14 Sektionen mit unterschiedlich schwierigen Routen für die Teilnehmer präpariert. In diesem Zusammenhang weist MSC-Pressesprecher Gerald Heller auf die verschiedenen Leistungsklassen der Teilnehmer hin, die vom Anfänger bis hin zur Elite reichen.

So bestanden die Hindernisse aus Natursteinen, Granit aus dem Schwarzwald oder einfach auch alten Traktorreifen oder Betonröhren. Jeder Starter musste drei Runden auf fünf bis sieben Sektionen absolvieren – je nachdem, in welcher Leistungsklasse die Fahrer an den Start gingen. Als Mindestzeit sind 150 Sekunden pro Sektion vorgegeben, doch am wichtigsten sei es, so Heller, dass die Füße auf den Pedalen bleiben und die Trialfahrer nicht absteigen, was dann Strafpunkte gibt. Stolz war man bei den verantwortlichen auf das Starterfeld, das vom achtjährigen Anfänger bis zum Elitefahrer auf WM-Niveau reichte. Beinahe optimal waren jetzt bei Sonnenschein auch die äußeren Verhältnisse, auch wenn der Winde dem einen oder anderen Fahrer immer wieder mal zu schaffen machte.

Am Ende konnten auch die Lokalmatadoren des MSC Falke Sulz mit ihren Platzierungen zufrieden sein.

Bei den Spezialisten erreichte Adrian Haid den ersten Platz, in der Klasse Schüler U13 stand Luca Walz ganz oben auf dem Siegertreppchen und bei den Anfängern siegte Benedikt Hettich.

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