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Calw Land sagt hohe Zuschüsse zu

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Bei der Umsetzung des Projekts Hesse-Bahn geht es voran. Foto: avmediafactory Foto: Schwarzwälder Bote

Nicht nur im Kreis Calw geht es mit der Hermann-Hesse-Bahn voran. Am Freitag vermeldete der Landkreis Böblingen die Zusage des Landes, den Bau einer Brücke und von zwei Bahnübergängen auf der Hesse-Bahn-Strecke bei Weil der Stadt massiv zu fördern.

Kreis Böblingen/Kreis Calw. Das Land Baden-Württemberg wird die drei Eisenbahnkreuzungsmaßnahmen in Weil der Stadt beim Bau der Hermann-Hesse-Bahn mit 75 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten fördern. Dies hat das Verkehrsministerium dem Landkreis Böblingen und der Stadt Weil der Stadt in einem Schreiben mitgeteilt. Damit ist der Antrag der Stadt auf eine Härtefallförderung angenommen worden. Das haben Landkreis und Stadt am Freitag in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklärt.

Gemeinderat berät über Vorgehen bei der Klage gegen Hesse-Bahn

Mit der Einstufung als besonderer Härtefall und dem daraus folgenden höheren Fördersatz von 75 statt der sonst üblichen 50 Prozent der förderfähigen Kosten werden demnach nicht nur der Neubau der Eisenbahnbrücke über die Südumfahrung, sondern auch die Erneuerung der Bahnübergange "Malersbuckel" und "Steckental" gefördert.

"Die Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium dazu waren nicht einfach, umso erfreulicher ist diese positive Nachricht, die uns jetzt erreicht hat", so der Böblinger Landrat Roland Bernhard. Damit setze das Land ein wichtiges Signal in Richtung Weil der Stadt, auf das durch die Baumaßnahmen hohe Kosten zugekommen wären.

Durch die Anerkennung der Härtefallförderung steigt der Zuschuss für Weil der Stadt um 0,58 Millionen Euro von bisher 1,17 Millionen Euro auf 1,75 Millionen. Euro. Weil der Stadt hat voraussichtlich insgesamt 3,01 Millionen. Euro Baukosten zu tragen. Weil der Stadts Bürgermeister Thilo Schreiber ergänzt: "Das entlastet die angespannte Haushaltslage in Weil der Stadt erheblich. Unser berechtigtes Anliegen ist damit ernst genommen worden." Damit sei nun auch eine weitere Voraussetzung geschaffen, um im Gemeinderat über die weitere Vorgehensweise in Sachen Klage gegen die Hesse-Bahn zu beraten. Sowohl Landrat Bernhard als auch Bürgermeister Schreiber bedankten sich ausdrücklich beim Verkehrsministerium für die nun gefundene Lösung.

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