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Calw Kreisräte ehren Landrat Riegger

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CDU-Fraktionschef Jürgen Großmann (rechts) übergab Landrat Helmut Riegger ein Präsent aus Anlass des zehnten Jahrestags des Amtsantritts von Riegger. Foto: Kunert Foto: Schwarzwälder Bote

Ein straffes Arbeitsprogramm gab es auf der jüngsten Sitzung des Verwaltungs- und Wirtschaftsausschusses (VWA) des Calwer Kreistags. Aber zum Schluss war dann noch kurz Innehalten angesagt: Den Landrat selbst galt es zu ehren – für auf den Tag genau zehn Jahre im Amt.

Kreis Calw. Am 10. Februar 2010 erfolgte Helmut Rieggers erste Vereidigung als Landrat des Kreises Calw. Wofür es nun "was leckeres Rotes" von (politisch schwarzen) CDU-Fraktionssprecher im Kreistag, Nagolds Oberbürgermeister Jürgen Großmann, für Helmut Riegger gab – nebst reichlich guter Worte: "Wir sind froh, dass wir Sie haben!", zum Beispiel. Auch wenn die gemeinsame Arbeit in den Kreis-Gremien ja nicht immer so ganz einfach "und reibungslos" sei – etwa beim Thema Krankenhaus.

Oder der Kreisumlage – Zitat Riegger auch im Laufe dieser VWA-Sitzung: "Was!? Auf dem Ohr hör’ ich irgendwie nichts...", als Ebhausens Bürgermeister Volker Schuler beim Thema Breitbandausbau auf die hohen Kosten verwies, die die Kommunen im Kreis eben "neben der Kreisumlage" für diese Mammut-Infrastruktur-Maßnahme aufbringen müssten. Aber am Ende habe man sich noch immer im Kreistag geeinigt, so auch Großmann – weshalb man auch einmal ausdrücklich "Danke sagen‹ wolle für die gute Zusammenarbeit. Und all die Projekte, die Riegger in diesem Jahrzehnt erfolgreich angeschoben habe: Medizin-Konzeption, Hesse-Bahn, das gemeinsame Tourismus-Konzept für den gesamten Nordschwarzwald. Oder eben der Breitband- und jetzt der flächendeckende Mobilfunkausbau.

"Überrascht hat uns alle Ihre immer hohe Präsenz" – draußen bei den Menschen, auf Terminen und Veranstaltungen. "Sie genießen eine sehr hohe Akzeptanz in der Bevölkerung."

Wobei Großmann auch – wohl stellvertretend für seine Kollegen im Kreistag – der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass der Landrat dem Kreis Calw noch möglichst lange als Chef erhalten bleibe. Schließlich hätte sich ja gerade in letzter Zeit auf "sehr erstaunliche Weise" gezeigt, welche großen Karrieren selbst auf Bundesebene aus dem Kreis Calw heraus möglich seien.

Weshalb die Kreisräte sicher gerne die Botschaft Rieggers vernahmen: "Ich mach’ diesen Job wirklich sehr gerne." Zumal es ja tatsächlich für den Landkreis gerade "auch ganz gut" laufe: Man fahre bei den großen Projekten im Moment auch "die großen Erfolge ein" – ausdrücklich "mit dem Kreistag zusammen!" Weshalb Riegger den Dank gerne auch an die Kreisräte zurückgebe. Und an die "ganz hervorragenden" Mitarbeiter im Landratsamt ausdrücklich weiterreiche. Ohne die "das alles" gar nicht möglich sei.

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