Der Bestand der Nashörner schrumpft durch die Vernichtung ihres Lebensraumes immer mehr. Foto: dpa/Curtis Foto: Schwarzwälder Bote

Leben: Weltweite Verschmutzung steigt

Viele Leute finden, dass in manchen Ländern viel zu viel Müll ist, doch wirklich helfen tut niemand. In den Meeren ist zu viel Müll. Fische, Schildkröten und andere Tiere ernähren sich davon und werden krank und sterben. Durch den Klimawandel, die Abholzung und Umweltverschmutzung verlieren immer mehr Tiere ihre Lebensräume, und die Pflanzen können nirgends wachsen. Täglich werden hunderte Quadratkilometer Regenwald abgeholzt, um aus dem Holz der Bäume Möbel oder Papier herzustellen. Wir müssen etwas tun, es gibt keinen Planet B! Bedrohte Arten sind Elefanten, Nashörner, Eisbären sowie Wale. Pflanzen wie Kaltwasserkorallen, Rote Korallen und sogar die Schlüsselblume sind betroffen. Leider gibt es noch viele weitere Tiere und Pflanzen, die auf der sogenannten "Roten Liste" stehen.

Aber was soll man denn für die Natur machen? Hier ein paar Beispiele: Anstatt mit dem Auto zur Schule oder Arbeit zu fahren lieber laufen oder Fahrrad fahren. Man kann anstatt mit Plastiktüten mit Papier- oder Stofftaschen einkaufen gehen. Jeder von uns kann etwas für die Umwelt tun, fangen wir jetzt damit an.   Die Autorin ist Schülerin der Klasse 7b der Friedrich-Boysen-Realschule in Altensteig.