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Calw Bald wieder freie Fahrt auf B 295

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Im Sommer vergangenen Jahres wurde mit den Bauarbeiten für die beiden Widerlager begonnen, nun sind diese wohl bald beendet. Foto: Juratovac

Calw-Heumaden - Freudige Nachricht für alle Autofahrer: Der aktuelle Zeitplan für die Fertigstellung des Brücken-Widerlagers für die Hesse-Bahn bei Heumaden bis Ende Juli wird wohl eingehalten. Voraussichtlich wird die Maßnahme zudem weniger kosten als ursprünglich geplant.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres wurde mit den Bauarbeiten für das östliche Widerlager begonnen. Dieser Pfeiler, der künftig die Brücke für die geplante Hesse-Bahn mit dem Boden verbinden soll, war Anfang 2019 bereits fertig. Danach konzentrierten sich die Bauarbeiten auf die Verlegung des Geh- und Radwegs zwischen Heumaden und dem Gewerbegebiet Kimmichwiesen. Eröffnet wurde dieser am 2. Mai; ursprünglich sollte dies bereits im März geschehen. Auch der zunächst angepeilte Termin für die Fertigstellung beider Widerlager – der Bau des westlichen begann im März – musste mehrfach verschoben werden.

Zunächst rechnete man damit, die Maßnahme bereits im April abschließen zu können. Aufgrund von witterungsbedingten Verzögerungen, so hatte das Landratsamt im Januar auf Anfrage unserer Zeitung erklärt, wurde dieser Zeitplan allerdings verworfen und die Fertigstellung für Mai angesetzt.

Erneut machte dabei allerdings das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Das Ende der Arbeiten wurde daraufhin für Ende Juli angekündigt.

Wie Janina Müssle, Pressesprecherin des Landratsamtes, auf Nachfrage bestätigte, dürfte dieser Zeitplan nun eingehalten werden – sofern keine erneuten witterungsbedingten Verzögerungen auftreten.

Maßnahme kostet wohl weniger als gedacht

Ende Juli müssten dann der normale Ampelbetrieb wieder aufgenommen sowie die Sicherheitsbarken und Absperrzäune abgebaut werden. Der Verkehr dürfte dann wieder normal fließen.

Nach dem jetzigen Planungsstand wird der Stahlüberbau – also die eigentliche Brücke – für die Hesse-Bahn im Jahr 2020 eingebaut, teilte die Pressesprecherin mit. Die voraussichtliche Einhaltung des Zeitplans sei übrigens nicht die einzige erfreuliche Nachricht: Auch wenn noch keine Schlussabrechnung vorliege, sei derzeit davon auszugehen, dass die ursprünglich veranschlagten Kosten von 3,2 Millionen Euro unterschritten werden. Kostenträger sind der Bund und die Stadt Calw.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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