Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Calw 5000 Fans feiern Peter Maffay

Von
Peter Maffay rockte am Freitagabend den Calwer Marktplatz. Foto: Fritsch

Calw - Oh ja, Peter Maffay hat recht: Diese Stadt, also Calw, ist wie gemacht für Konzerte. Vor allem wenn solche Größen wie er selbst auf der Bühne stehen.

Die Show, die er am Freitagabend bei "Calw rockt" ablieferte, war grandios. Zweifels­ohne trug dazu auch das Umfeld bei, von dem Maffay, wie er sagte, vorher schon viel gehört hatte. Seine Erwartungen wurden sicher nicht enttäuscht: die bekannt schöne Marktplatzkulisse, 4000 Fans. Was will eigentlich ein Künstler mehr, um so richtig abzugehen, wie es Maffay gleich mit seinem ersten Song "Ich kann, wenn ich will" tat. Er wollte und konnte danach "Hoch und Höher". Bevor der Mond aufging, besang er die "Sonne in der Nacht".

Er und seine Musiker, so hatte Peter Maffay nach den beiden Eingangsliedern gesagt, würden sich sehr auf das Konzert freuen. Und sie würden hoffen, dass sie die Erwartungen der vielen Menschen mit fröhlichen Gesichtern nicht enttäuschen würden. Auf keinen Fall. Auch nicht, als er "liebe alte Sünden" wie zum Beispiel fast zum Schluss "Sieben Brücken" anstimmte. Hier und bei anderen Songs stand ihm eine Sängerin zur Seite, die großes Potenzial hat und dazu auch noch eine Augenweide ist.

Ein Hit folgte im Verlauf des Abends: "Es war Sommer", "Liebe wird verboten", "Eiszeit", "Die Zeit hält nur zum Träumen an", "Halt dich an mir fest" und so weiter und so weiter. Maffay und seine Mitstreiter blieben immer ganz locker.

Auch vor seinem Auftritt war schon Maffay ganz locker drauf. "Endlich mal ein Veranstalter, der auch da ist", meinte er zu Reinhard Stöhr von Concetera, als sich dieser als solcher zu erkennen gab. "Wann zerstören wir es"? fragte er OB Ralf Eggert, als ihn dieser darum bat, sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen. Was er dann mit folgenden Worten tat: "Danke für die Gastfreundschaft. Wir freuen uns auf das Konzert."

Lange Zeit Zaungast war übrigens Udo Lindenberg, der heute auf dem Marktplatz zunächst den Panikpreis vergibt, um dann später mit seinem Panikorchester eine komplette Show abzuliefern. Eigentlich hätte er ja gestern schon beim Maffay-Konzert ein kurzes Gastspiel auf der Bühne geben sollen. Er war aber, sagen wir mal, nicht mehr ganz taufrisch.
Ob's trotzdem noch geklappt hat, stand bei Redaktionsschluss nicht fest. Eher nicht, aber bei dem Panikrocker Udo Lindenberg weiß man ja nie so genau.

Top 5

11

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.