Der Schiltacher Bahnhof war auf die abzweigende Nebenbahn nach Schramberg ausgelegt. Sie führte über eine Kinzigbrücke direkt in einen Tunnel unter dem Kirchberg. Foto: Landesarchiv/StAL/EL68IX-16087

Eine mögliche Reaktivierung der früheren Nebenbahnlinie der Eisenbahn von Schiltach nach Schramberg ist derzeit in aller Munde. Immer wieder erinnern sich auch Schramberger und Schiltacher, wie es denn damals war, als die Eisenbahn noch Personen beförderte – und welche Bedeutung auch hinsichtlich des Geländebedarfs die Bahn hatte.

Schramberg - Einer derjenigen, der sich noch genau an seine Schulzeit und die ersten Jahre danach erinnern kann, ist Adolf Rümmele. Der 85-Jährige lebt seit Jahrzehnten in Schramberg, stammt aber aus Schiltach. Als Schüler war er in Schramberg in den Nachkriegsjahren und später als Industriekaufmann – er arbeitete bei der Schramberger Majolika-Fabrik – auf die Bahn angewiesen. Er kennt noch genau den einstigen „Bahnhof“ Schiltach-Stadt, eigentlich eine bessere Haltestelle mit Wartehäuschen, das es allerdings schon lange nicht mehr gibt.

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