Langenschiltach im Jahr 1968: Der Durchgangsverkehr muss durch den Ortskern, der damals im Umfeld der 1964 eingeweihten Kirche erst im entstehen ist. Foto: Landesarchiv/StAL/EL68IX-15504

Von einigen Häusern an der Durchgangsstraße von St. Georgen nach Hornberg hin zum Stadtteil mit deutlich ruhigerer Ortsmitte und mehreren Wohngebieten – Luftaufnahmen machen deutlich, wie Langenschiltach sich seit 1968 verändert hat.

St. Georgen-Langenschiltach - Fast noch nagelneu ist die Langenschiltacher Kirche auf dem Luftbild von 1968 – gerade einmal rund vier Jahre vorher, am 30. August 1964, wurde das Gebäude, die erste Kirche der damals noch eigenständigen Gemeinde, eingeweiht. Den direkt neben der Kirche gelegenen Friedhof gibt es seit 1960. Die Zahl der Gräber ist – das kann man aus der Vogelperspektive erkennen – noch überschaubar. Doch nicht nur auf dem Friedhof, auch im sonstigen Umfeld der Kirche, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einiges getan. Wo Anfang der 1960er-Jahre noch die grüne Wiese dominierte, findet man heute Wohnhäuser.

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