Deutlich dichter ist die Bebauung heute. Foto: Landesarchiv/StAL/EL68IX-14725

Vom kleinen bäuerlichen Dorf zur prosperierenden Gemeinde zwischen Villingen-Schwenningen und St. Georgen: Mönchweiler hat sich in 50 Jahren stark entwickelt – vor allem nach innen.

Mönchweiler - Sieht man sich die Luftbilder von 1968 an, erkennt man riesige Freiflächen zwischen einer kreisförmigen Bebauung. Schon Mitte der 1960er-Jahre beschloss man die Aussiedlung verschiedener landwirtschaftlicher Betriebe auf die nördliche Gemarkung, der vier Landwirte folgten. Im Mai 1968 erfolgte der Umzug – die "Tannenhöfe" entstanden. Ein einschneidendes Datum für die Entwicklung der Gemeinde – danach veränderte sich Mönchweiler zu einer Gemeinde, die durch mittelständische Industrie- und Handwerksbetriebe strukturell gekennzeichnet ist.

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