Volles Haus hieß es einmal mehr beim Fritigsball der Rhy-Deufel im katholischen Gemeindehaus. Foto: Anita Indri-Werner

Seit zwölf Jahren laden die Rhy-Deufel am Buurefasnachts-Freitag zum BuFaFriBa in das Katholische Gemeindehaus St. Peter und Paul ein.

Acht Fußballer des FC Friedlingen haben die Clique 1968 gegründet. 2024 konnten die Rhy-Deufel ihr 55-jähriges Jubiläum feiern.

 

Warum BuFaFriBa? Nun, vor etwas mehr als einem Jahrzehnt gab es am Buurefasnachts Freitag in der ganzen Stadt keine närrische Veranstaltung.

Den Buurefasnachts-Freitag mit Leben gefüllt

Den vielen Guggemusiken, die einen Tag vor dem Monsterkonzert anreisten, war an diesem Tag absolut nichts geboten. Das wollten die Deufel mit ihrem Ball ändern. Der Erfolg gibt ihnen Recht.

Nicht nur die Guggenmusiken kommen gerne, auch Freunde der Fasnacht aus der ganzen Umgebung sind in ihrem Häs anzutreffen. Ob aus Istein, Binzen, Rümmingen, eben überall dort, wo die Fasnacht am Aschermittwoch endete, waren die Narren auszumachen.

Viele Cliquen und Guggen zu Gast

Viele Weiler Cliquen nutzen ebenfalls die Gelegenheit, miteinander zu feiern. Es wurde getanzt, mitgesungen und die Stimmung war bestens. Die Band „Fashion“ spielte zwischen den Auftritten der Guggenmusiken Node Spucker, Ranzepfiffer und Zinke Waggis auf. Der in den Farben der Rhy Deufel rot/schwarz dekorierte Gemeindesaal war ausverkauft.

Zu Fünfzehnt die Veranstaltung gestemmt

Fabio Kammerer, der erste Vorsitzende der Rhy-Deufel, war sehr zufrieden mit der Resonanz. Unterstützt von Passivmitgliedern stemmten die 15 Aktiven die Veranstaltung souverän, stellte Kammerer fest. Bis in die Morgenstunden genossen die Besucher den zünftigen BuFaFriBa.