Die Ranzepfiffer in Aktion Foto: Anita Indri-Werner

Der neue Standort des Gugge-Monsterkonzerts kommt beim Publikum bestens an.

Es war eine durch und durch gelungene Premiere: Das neue Konzept, das Monsterkonzert auf der Hauptstraße vor dem Berliner Platz durchzuführen, wurde von den Besuchern sehr gut angenommen.

 

Viele närrisch kostümierte große und kleine Besucher fanden sich bei herrlichem Frühlingswetter an dem neuen Standort ein.

Das neue Konzept kam sehr gut an. Foto: Anita Indri-Werner

Auf zwei Bühnen gleichzeitig fanden die Auftritte der unterschiedlichen Guggenmusiken statt.

Die Weiler Cliquen steuerten ein reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Auch die Zuschauer erschienen närrisch kostümiert. Foto: Anita Indri-Werner

Frank Schmohl kommentierte an der Bühne eins, während Philipp Oßwald für die Bühne zwei zuständig war. Beide wussten auch Hintergründe, wie das Gründungsdatum und vieles mehr über die Auftretenden zu berichten.

Publikum spart nicht mit Applaus

Das Publikum, das nicht mit Applaus sparte, flanierte von einer Bühne zur anderen.

Die Gugge 53 aus Lörrach Foto: Anita Indri-Werner

Gleich zu Beginn war die Gugge 53 aus Lörrach, die älteste, noch immer aktive Guggemusik Deutschlands zu hören.

Zwei Guggen spielen gegeneinander an

Derweil spielten die Ranzepfiffer auf der zweiten Bühne ein melodisches Stück, bei dem die Zuhörer rhythmisch mitwinkten.

Die Rebland Fetzer aus Eimeldingen Foto: Anita Indri-Werner

Schlag auf Schlag folgten die Auftritte der Rebland Fetzer aus Eimeldingen, der Sumpfgumber aus Grenzach, der Wiibergugge Quaakdäsche und der Weiler Node Spucker.

Die Node Spucker bringen die Bühne zum Beben. Foto: Anita Indri-Werner

Eine weite Anreise hatte die Schängel Gugge, die bereits am Tag zuvor aus Koblenz angefahren kam.

Die Schängel Gugge aus Koblenz Foto: Anita Indri-Werner

Diese Guggemusik fand durch den Kontakt zu den Node Spucker nach Weil am Rhein ans Monsterkonzert.

Nicht nur laut, sondern auch ein Blickfang

Ein schöner Anblick waren die Clowns der Notehobler in ihren orangefarbenen Kostümen.

Die Notehobler Foto: Anita Indri-Werner

Sie zeigten sich auch tongewaltig.

Bis um 22 Uhr gab es zünftige und abwechslungsreiche  Guggemusik zu hören.  Dem Publikum gefiel es.

„Es isch viel los“

Hanspeter Wenk von der Wiler Hexenclique stellte fest: „Es isch recht viel los“. Bis jetzt sei alles in Ordnung, der Platz passe und das Wetterglück trage ebenfalls zum Gelingen bei.