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Burladingen Zwei Auszeichnungen für Matthias Kästle

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Matthias Kästle (rechts) bekommt von Starzelns Ortsvorsteher Berthold Krieg (links) die Ehrungen der Stadt Burladingen und des Gemeindetags für seine langjährige Tätigkeit in der Kommunalpolitik überreicht. Foto: Pfister Foto: Schwarzwälder Bote

Matthias Kästle ist im Rahmen der jüngsten Ortschaftsratssitzung in Starzeln für seine 20-jährige Tätigkeit als Ortschaftsrat und Ortsvorsteher geehrt worden.

Burladingen-Starzeln. Ortsvorsteher Berthold Krieg überreichte an Matthias Kästle die Urkunde und die Medaille in Gold mit Anstecknadel für mehr als 20-jährige Tätigkeit als Ortschaftsrat und Ortsvorsteher. Zudem wurde ihm die Urkunde des baden württembergischen Gemeindetags mit Anstecknadel überreicht.

Matthias Kästle war während seiner Tätigkeit im Ortschaftsrat Starzeln von 1994 bis 2009 Ortsvorsteher. Von 2014 bis 2019 übte er das Amt als stellvertretender Ortsvorsteher aus. Zudem war er mehrere Jahre lang Mitglied im Burladinger Gemeinderat. Der Ortschaftsrat Starzeln bedankte sich mit einem Weinpräsent und lang anhaltendem Applaus für den langjährigen Einsatz, den Matthias Kästle jahrelang für Starzeln und die Stadt Burladingen an den Tag gelegt hat. Er habe sich, so Krieg, große Verdienste erworben.

Auf der Tagesordnung des Ortschaftsrats, der im Rathaus tagte, standen außerdem Mitteilungen.

Empörung über Weigerung der Telekom zum Gespräch mit der Gemeinde

Ortsvorsteher Krieg, Rathauschef der Killertalgemeinde, gab bekannt, dass die Erdarbeiten im Baugebiet soweit abgeschlossen seien. Allerdings werde der Teerbelag witterungsbedingt erst im neuen Jahr aufgetragen. Ärger gebe es mit der Telekom. Diese weigere sich, Leitungen im neuen Baugebiet zu verlegen. Als Begründung gebe die Telekom an, dass das Baugebiet zu klein sei. Als "Frechheit" wertete man im Rat die Mitteilung, dass die Telekom in dieser Angelegenheit keinen Kontakt mehr mit den Verantwortlichen des Starzelner Baugebietes wünsche. Der Ortschaftsrat stellte sich die Frage, ob die Telekom nicht gesetzlich verpflichtet sei, das Telefonieren zu ermöglichen. Wie der Ortsvorsteher versicherte, seien die Verantwortlichen bemüht, einen anderen Telefon- und Interne­t­anbieter zu finden.

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