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Burladingen TSV Burladingen ist fit für die Zukunft

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Die Geehrten des TSV haben sich – mit dem nötigen Hygiene-Abstand – anlässlich der Hauptversammlung zum Gruppenfoto aufgestellt.Fotos: Pfister Foto: Schwarzwälder Bote

Beim TSV Burladingen wurde am Freitag in der Stadthalle geehrt und gewählt. Der mit über 1250 Mitgliedern größte Verein der Stadt ist mit seinen 16 Abteilungen absolut fit für die Zukunft.

Burladingen (hp). Der Zweite Vorsitzende Theo Maier begrüßte die über 60 Anwesenden. Dem Totengedenken schloss sich der Bericht des Vorsitzenden Roland Klumpner an. Die 16 Monate seit der letzten Hauptversammlung seien vom Verlust treuer Freunde und Sportskameraden sowie der Corona-Pandemie geprägt gewesen. Es habe sich aber gezeigt, dass der Verein strukturell, sozial und kameradschaftlich noch mehr zusammengewachsen sei.

Auch habe man es geschafft, neue Sportangebote auf den Weg zu bringen. Am 13. März habe man den Spiel- und Trainingsbetrieb eingestellt, und am 1. Juli den Restart im Trainingsbetrieb gewagt. Klumpner erinnerte unter anderem an die TSV Weihnachtsfeier, den TSV Kinderball und die Seniorenweihnachtsfeier.

Mit den Angeboten im Verein sei man sehr breit und gut aufgestellt und habe die letzten drei Jahre immer wieder Neues für die Mitglieder generiert. Der Schwerpunkt der letzten Jahre habe auf der Jugendarbeit "Kinder in Bewegung" gelegen. 42 Prozent der Mitglieder seien Kinder und Jugendliche.

Beisitzer Hubert Pfister berichtete von der "Nachbarschaftshilfe", die während Corona-Pandemie hilfsbedürftige und ältere Menschen bei Einkäufen und Botengänge unterstützte und mit 70 hilfsbereiten Personen an die 50 Mal im Einsatz war.

Trotz der hohen Ausgaben für die Sporthallenmiete konnte Kassierer Eckhard Boss von einem "nur leichten" Defizit berichten.

13 245 Kilometer geradelt

Dann folgten die Berichte aus den Abteilungen. Eberhard Brunner von der E-Bike Gruppe sprach von 40 Fahrern in zwei Gruppen und einer Gesamtkilometerleistung von 13 245 Kilometern.

Melissa Heckhoff vom Eltern-Kind Turnen hielt die Kids während der CoronaPandemie mit Videos und Schnitzeljagd bei Laune, Jana Höffler von der Dancing Crew berichtete von über hundert Mädchen und Michaela Hauser von der neuen Gruppe "Dance Generation" von 16 Tänzerinnen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren.

Peter Michael Leis verlas den Bericht und die Ergebnisse der Abteilungsleiterin Schwimmen Caroline Barth, Tobias Schülzle gab die Ergebnisse der elf Mannschaften und der Minimeisterschaften der Tischtennisabteilung bekannt.

Nadja Kretschmann sprach von zwei Aufstiegen in der Volleyballabteilung, Peter Michael Leis vom Handball erinnerte an das sechste Oldtimertreffen mit über 450 Fahrzeugen und Moritz Hauser vom Taekwondo hat elf Kinder auf der Warteliste. Der dritte Vorsitzende Jürgen Pfister fasste im "Gesundheitssport" die Abteilungen Frauengymnastik, Fit Mix und Zumba zusammen. Auch die Abteilungen Kinderturnen, Leichtathletik, Nordic Walking und Jedermannsport blieben nicht unerwähnt.

Besonnen gearbeitet

Die stellvertretende Bürgermeisterin Rosi Steinberg stellte fest, dass der Verein mit seinen Angeboten auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehe und hob die Jugendarbeit sowie die Nachbarschaftshilfe hervor. Robert Kramer hatte mit Elmar Schoser die 360 Belege des Kassierers eingesehen und führte dessen einstimmige Entlastung herbei. Die Entlastung des Vorstands war Sache des Ehrenvorsitzenden Bernd Pfister der Vorstandschaft in Corona-Zeiten eine sehr schnelle und besonnene Arbeit bescheinigte. Nach 40 Jahren wurde Wendelin Acker mit Geschenken aus der Vorstandschaft verabschiedet.

Dann wurde gewählt: Vorsitzender bleibt Roland Klumpner. Dritter Vorsitzender ist Jürgen Pfister, Schriftführer Peter Michael Leis, Vereinsjugendleiter Florian Kästle, Beisitzer sind Hubert Pfister, Andreas Becker, Eberhard Brunner, Thomas Lehmann, Wolfgang Maier, Sarah Schmid, Nina Alber und Svenja Riescher.

Bei den Ehrungen erhielten Hubert Pfister und Tobias Schülzle die silberne Ehrennadel des WLSB aus der Hand des Sportkreispräsidenten Hendrik Rohm. Bronze des Sportkreises gab es für Christian Fuchs, Nadine Künst, Katharina Noparlik, Bianca Mors und Tina Ritter, Silber für Lothar Riedinger, Matthias Bäuerle, Michael Dietrich und Joachim Gauss, Gold für Peter Messmer und Peter Straubinger.

Zum Ehrenmitglied wurde Peter Messmer ernannt und postum der Ende letzten Jahres verstorbene Michael Rogall. Dessen Ehrung nahm sein Bruder Frank Rogall entgegen. Abschließend wurde die Kündigungsfrist auf den 15. Dezember verschoben und einer Ehrenamtspauschale von 720 Euro zugestimmt.

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