Eine der modernsten computergesteuerten Anlagen für 60.000 Euro. Bislang 1200 Arbeitsstunden investiert.
Burladingen-Hörschwag - Der Schützenverein Hörschwag baut die Schießanlage des Schützenhauses um und investiert rund 60.000 Euro. Bislang haben die Mitglieder dafür rund tausend Kubikmeter Erde bewegt und 1200 Stunden gearbeitet.
Nachdem die alte Anlage nicht mehr den neuesten Richtlinien und Sicherheitsbestimmungen entsprach und immer neue Auflagen diverser Verbände folgten, entschlossen sich die Verantwortlichen des Schützenhauses Hörschwag jetzt endlich in eine zukunftsweisende Ausrüstung und Technologie zu investieren.
Herzstück des Umbaus sind eine der modernsten computergesteuerten Anlagen für Gewehr- und Kurzwaffendisziplinen, darunter auch einige olympische Disziplinen, sowie eine vollelektronische Auswertung.
Bislang können drei, später können 25 Disziplinen geschossen werden. Unter der Bauleitung von Helmut Heinzelmann wurden bislang rund 1200 Arbeitsstunden absolviert, 60.000 Euro werden investiert. Derzeit wird eine vier Meter hohe Mauer errichtet die Schallschutz und Sicherheit Rechnung trägt. Hochwasser und Hagelunwetter haben auf alle möglichen Arten für Verzögerungen des Baus gesorgt. So ist bislang auch noch kein Dach für den Kugelfang geliefert worden. Dennoch sollen die Arbeiten am Schützenhaus bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.