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Burladingen Marode Gehwege und Giebelwand

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Die CDU-Kandidaten luden zu einem Informationsrundgang in die Teilorte Hörschwag und Stetten ein. Foto: Privat Foto: Schwarzwälder Bote

Burladingen-Hörschwag/Burladingen-Stetten. Bei der Fortsetzung der Vor-Ort-Termine besuchten die Burladinger Kandidaten der CDU-Liste für die Gemeinderats- und Kreistagswahl die Ortsteile Hörschwag und Stetten.

Die Ortsvorsteherin von Hörschwag, Monika Spallinger-Rieder, hob einleitend den frisch hergerichteten Spielplatz beim Bürgerhaus und den neu gestalteten Platz am alten Standort des Rathauses hervor. Danach ging es weiter zum geplanten Baugebiet "Wiesenäcker". Hier können neun neue Bauplätze entstehen. Weiteres Entwicklungspotenzial bei der Wohnbebauung gebe es nicht, weshalb die Ortschaftsräte um Unterstützung warben.

Außerdem nahm die Gruppe noch marode Gehwege in Augenschein. Die kommunalpolitisch Verantwortlichen sagten zu, die ausbesserungsbedürftigen Teilstücke dem Bauamt mitzuteilen.

Stettens Ortsvorsteher Hans Locher stellte die im Zusammenhang mit dem Hochwasser getätigten Maßnahmen vor. Die beiden Kandidaten Matthias Fritz und Helga Wagner warben für die vom Ortschaftsrat bereits für diesen Haushalt eingeplante Außentoilette an der Festhalle. Dies war in der diesjährigen Haushaltsberatung aufgrund der finanziellen Situation der Stadt zurückgestellt worden. Die Kandidaten meinten unisono, dass sie sich im kommenden Haushaltsjahr dafür stark machen wollen. Danach wurde neben der sanierungsbedürftigen Fußgängerbrücke beim Feuerwehrhaus auch gleich noch die marode Giebelwand des Feuerwehrhauses in Augenschein genommen.

Zum Abschluss ging es durch das Baugebiet "Eschle". Erläutert wurde dessen anstehende Erweiterung. Stetten sei durch direkt angrenzende Natur- und Wasserschutzgebiete stark eingeschränkt. Weitere Entwicklungsmöglichkeiten müsse man diskutieren.

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