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Burladingen Lernen soll jedem Freude machen

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Die neuen Schulkinder feiern mit ihrer Klassenlehrerin Elisabeth Frank am Freitag im Nikolausheim ihre Einschulung. Das Programm haben dabei sowohl die Bläsergruppe der Klasse vier und die Zweitklässler übernommen. Für die Bewirtung waren die Eltern der Klasse zwei zuständig. Foto: Eule Foto: Schwarzwälder Bote

Der Ernst des Lebens begann am Freitag für 21 Kinder aus dem Killertal: 13 Jungs und neun Mädchen feierten ihre Einschulung.

Burladingen-Hausen. Begleitet wurden sie von ihren Eltern, Großeltern und zahlreichen Verwandten. Das Nikolausheim konnte die Gäste kaum fassen, einige mussten sich mit einem Stehplatz begnügen. Einen herzlichen Empfang bereitete die Bläsergruppe der Klasse vier unter der Leitung von Markus Best den neuen Erstklässlern. Mit dem Stück "Old McDonald has Farm" war Spannung bei den neuen gleich gewichen. Ein Willkommen an der Schule gab es auch von Rektorin Melanie Hirlinger, die die Kinder nach Ortsteilen sortiert, vorstellte.

Sechs Erstklässler kommen aus Hausen, neun aus Killer und sieben aus Starzeln. Ein besonderer Gruß galt dem Ortsvorsteher von Starzeln, Berthold Krieg, und der stellvertretenden Ortsvorsteherin von Hausen, Annette Riehle, sowie den Eltern der Klasse zwei, die die Bewirtung übernommen hatten.

Es folgte eine kurze Vorstellung der Klassenlehrerin Elisabeth Frank und der anderen Lehrkräfte an der Schule, übrigens alle weiblich. Dann hieß es: Vorhang auf für das Theaterstück der Zweitklässler "Der erste Schultag", einstudiert von Alexandra Bitzer und Melanie Hirlinger.

Es war ein Stück, das Freude bereiten und Mut für den ersten Schultag und die nächsten Wochen machen sollte: ein Stück Einführung in das künftige Schulleben. Die Botschaft lautete, jeder Schüler kann etwas am besten, jeder Einzelne etwas anderes, und so kann einer vom anderen lernen. In einer von Waldtieren gespielte Metapher zu diesem Thema demonstrierten die Darsteller, dass auch die Tiere jeweils die Besten sein wollten. Letztlich, und so schließt sich der Kreis zur Schule, mussten sie jedoch einsehen, dass jeder seine Stärken hat und jeder etwas kann. Eine Erkenntnis der Tiere in dem Stück: "Eines wissen wir genau, wer was lernt der wird schlau, Schule ist der Hit."

Ein weiteres Fazit im gemeinsamen Schlusslied war "Ich kann dies und Du kannst das. Lernen soll doch Freude machen, denk daran." Für ihre Aufführung erhielten die jungen Künstler tosenden Beifall. Abschließende Worte kamen von der Rektorin Melanie Hirlinger: "Hände als Symbol für Freundschaft, was macht man mit den Händen? Man braucht Hände vor allem auch zum Lernen, zum Auffassen und Begreifen." Wichtig sei, dass alle Hände zusammenwirken, sagte sie.

Und dann durften die Erstklässler den Weg zur ersten Schulstunde antreten. Etwa eine Stunde dauerte diese erste Kostprobe, bevor sie zum Feiern zu ihren Eltern ins Nikolausheim zurückkehren durften.

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