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Burladingen In diesem Jahr noch einen Zuschuss beantragen

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Wie die Firmen Betz-Maier und Maichle mitteilen, dürfen Ölbrennwertheizungen zwar ab 2026 immer noch eingebaut werden, aber KfW-Zuschuss für Ölbrennwertheizungen ist nur noch drei Jahre abrufbar.

A b 2020 gibt es womöglich keine 15-prozentige Bezuschussung für Ölbrennwerttechnik, deshalb sollte Antrag für einen Zuschuss am besten noch in diesem Jahr eingereicht werden.

Wer nämlich dieses Jahr noch 15 Prozent Zuschuss für den Einbau einer Öl-Brennwertheizung beantragt, hat noch drei Jahre Zeit, seine Heizung auszutauschen.

Die Förderung beträgt für eine Ölbrennwertheizung in Kombination mit einer 3 KW Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Investitionskosten von 16 000 Euro etwa 2400 Euro.

Bei dieser Anlage werden auch gleich die Anforderungen des Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg (EWärmeG BW), 15 Prozent Anteilspflicht für erneuerbare Energien, erfüllt.

Bei Einbau einer Ölbrennwertheizung ohne Solaranlage und Kosten von 10 000 Euro beträgt der Zuschuss 1500 Euro. Die Anforderungen des EWärmeG BW können dann über den Bezug von Bio-Heizöl und die Erstellung eines Sanierungsfahrplanes realisiert werden.

Die Ölheizung darf auch zukünftig weiter installiert werden. In Zukunft wird Heizöl CO 2-Neutral produziert. Ab 2026 tritt die anteilige Nutzung von Erneuerbaren Energien bei Einbau einer Ölbrennwertheizung für alle Bundesländer in Kraft. Dies wurde bisher nur in Baden-Württemberg gefordert.

Zusammen mit dem gefüllten Öltank und der Ölbrennwertheizung bleiben Kunden unabhängig von leistungsgebundenen Versorgungsnetzen.

Zudem profitieren Kunden durch den Austausch der alten Ölheizung und der Kombination mit erneuerbaren Energien von bis zu 40 Prozent geringeren Heizkosten.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Unternehmens Betz-Maier (Burladingen) unter www.betz-maier.de und der Firma Maichle Heizungsbau (Burladingen-Salmendingen) unter heizungsbau-maichle.de.

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