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Burladingen Fasnetsspiel: 14 Gruppen ziehen von Haus zu Haus

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Das Burladinger Fasnetsspiel ist ein Höhepunkt der närrischen Zeit. Foto: Campos

Burladingen - Die Vorfreude war groß auf die 13. Auflage des Burladinger Fasnetsspiels nach seiner Wiederbelebung. Die Wurzeln des Fasnetsspiels reichen mehr als hundert Jahre zurück.

Bräutigam, Braut und Kassenbub hatten wieder ihren Auftritt. Die drei Figuren werden allesamt von Männern verkörpert. Sie sind wichtiger Bestandteil der Fasnetstradition der Fehlastädter und zogen am Samstag wieder durch die Kernstadt. Die Narrenzunft Nautle hatte zum alljährlichen Fasnetsspiel geladen.

14 Gruppen von "Hauzeglader" taten diese Einladung mit musikalischer Begleitung in der Kernstadt Burladingen kund. Es waren so viele wie zuvor.  

Bei der Zunfstube in der Josengasse versammelte sich gegen 14.30 Uhr ein großes Publikum. Gespannt wurde das diesjährige Stück "Tante Karolines Erben" erwartet. 

Die Akteure waren nahezu dieselben wie die Jahre zuvor. Michael Mauz als Karl Esenwein, ein Neffe von Tante Karoline und Simon Riehle als dessen Frau Klara. Hubert Pfister als zweiter Neffe Otto Esenwein und Robert Kramer als dessen Frau Hedwig. Bernhard Schmid spielt die einzige Nichte der Erbtante, Berta Esenwein. Das Nonett vervollständigen Johannes Holzer als Notar Dr. Huber, Matthias Schmid als Haushälterin Rösle Schwertfeger, Josef Entreß als Rössle-Wirt und Udo Bartsch als Totengräber August Gräble.

Wie oft in solchen Fällen, wird im Hause Esenwein das Ableben der Erbtante förmlich herbeigesehnt, um in den Genuss des großen Erbes zu kommen. Als die reiche, aber kinderlose Tante Karoline endlich das Zeitliche segnet, kommt jedoch ein sonderbares Testament zum Vorschein, das die Erben zuerst himmelhoch jauchzen, aber am Ende zu Tode betrübt sein lässt. Wobei wieder einmal bewiesen wird, dass man sich nicht aufs Erben verlassen soll.

Nach dem Fasnetsspiel wurde die „Hauzegscheke“ in einer großen Pfanne gebraten und an die Gäste kostenlos ausgegeben. Danach wurde in der Zunftstube, den Besenwirtschaften und den Gaststätten bis in die Nacht hinein gefeiert.

 
 

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