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Burladingen Ein "guter Geist" geht durch das Haus

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Mit einem Wortgottesdienst, Ansprachen und Ehrungen sowie einem unterhaltsamen Programm feierte das Pflegeheim St. Georg am Sonntag sein 20-jähriges Bestehen.

Burladingen. Einrichtungsleiterin Margot Buck begrüßte die vielen Gäste im Garten das Hauses Fehlatal. Es folgte ein Wortgottesdienst den Annemarie Kanz zelebrierte und Karla Fischl mit Fürbitten bereicherte. Sonja Huber von der Regionalleitung der Altenhilfe der Stiftung Liebenau überbrachte Grüße der Geschäftsleitung.

Nach anderthalbjähriger Bauzeit sei das Heim im September 1999 bezugsfertig gewesen. Ihr Dank galt Mitarbeitern, der Leitung des Pflegeheimes und dem Förderverein. Im St. Georg, so Huber, gehe ein "guter Geist" durchs Haus, der es ermögliche, den Herausforderungen gerecht zu werden.

Der Vorsitzende des Fördervereins Seniorenzentrum, Friedemann Mutschler, erinnerte an die Anfänge. Begonnen habe alles bereits im September 1985 als man im Gemeinderat über Mittel und Wege für den Bau eines Altenheims beraten habe. In einer Bürgerversammlung 1988 wurde ein Förderverein für ein Pflegeheim eingefordert. Diesem Willen folgte dann auch 1989 der Gemeinderat und ein Jahr später kam es zur Gründung des Fördervereins Seniorenzentrum.

Seit dieser Zeit begleite der Förderverein das Geschehen rund um das Haus St. Georg. Nachdem die Standortsuche abgeschlossen war, sei das Projekt 1995 fast gescheitert, da der vorgesehene Träger Caritas nicht mehr zur Verfügung stand und somit Geldmittel fehlten.

Spatenstich erfolgte am 15. Mai 1998

Durch einen glücklichen Zufall konnte Friedemann Mutschler Verbindung zur Stiftung Liebenau aufnehmen. In der Folge kam es im April 1997 zum Grundlagenvertrag zwischen der Stadt und der Stiftung Liebenau zur Erstellung des heutigen Pflegeheims St. Georg. Der Spatenstich erfolgte am 15. Mai 1998 und 14 Monate später, am 20. September 1999, zogen die Burladingerin Martina Hauser und Sophie Lorch aus Hausen als erste Bewohnerinnen ins St. Georg ein. Seit seiner Gründung habe der Förderverein rund 820 000 Euro in die Altenhilfe einfließen lassen.

Einrichtungsleiterin Margot Buck betonte bei ihrer Ansprache das gute Verhältnis zwischen Leitung, Mitarbeitern und Bewohnern. Nur dadurch sei die sehr gute Harmonie im Haus möglich. Für die Bewohner werde viel getan. Gemeinsame Ausflüge, Tanzveranstaltungen, Singabende, Grillfeste und vieles mehr würden durchgeführt.

Am Ende ihrer Rede dankte sie vor allem ihren motivierten Mitarbeitern. Dann überreichte sie den Mitarbeiterinnen Paulina Deibert, Elisabeth Eisele, Renate Haiber, der Ehrenamtlichen Karla Fischl und Mitarbeiter Walter Scheu ein Geschenk. Sie alle seien seit der ersten Stunde dabei.

Nach dem offiziellen Teil wurde Kaffee und Kuchen serviert. Musikalisch sorgten Albert und Andrea für beste Stimmung. Für weitere Unterhaltung sorgten die zwei "Fleggarätscha" aus Genkingen sowie ein gelungener Tanz der Mitarbeiter unter der Leitung von Heike Schoser. Mit einem Abendessen klang eine würdige Jubiläumsfeier dann allmählich aus.

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