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Burladingen Ehrenurkunde, Medaille und Anstecknadel in Silber

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Raimund Heinzelmann ist seit 20 Jahren Mitglied des Hörschwager Ortschaftsrats – und wird dafür gebührend von Monika Spallinger-Rieder geehrt.Foto: Pfister Foto: Schwarzwälder Bote

Burladingen-Hörschwag (hp). Im Rahmen der Novembersitzung des Ortschaftsrats im Bürgerhaus Hörschwag wurde Raimund Heinzelmann für seine 20-jährige Tätigkeit im Ortschaftsrat geehrt.

Nach der Begrüßung von Ortsvorsteherin Monika Spallinger-Rieder überreichte sie Heinzelmann die Ehrenurkunde mit Medaille und Anstecknadel in Silber der Stadt Burladingen. Von der Ortschaftsverwaltung erhielt er zusätzlich ein Weinpräsent.

Weiter teilte die Ortsvorsteherin mit, dass der von einigen Bürgern gewünschte Kauf von Schuppen im Schuppengebiet vom Gemeinderat beraten werden müsse, denn sie gehören der Stadt.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war der Wunsch aus der Bevölkerung nach einem öffentlichen Holzlagerplatz auf der Gemarkung Hörschwag. Hierzu teilte Spallinger-Rieder mit, dass ein Holzlagerplatz außerhalb der Ortsgrenze grundsätzlich genehmigungspflichtig sei. Um diese Genehmigung zu erhalten, müssten ein Bebauungsplan sowie ein Flächennutzungsplan erstellt werden.

Für die Kosten dieser Verfahren müsste man Mittel bei der Stadt anmelden und vom Gemeinderat genehmigen lassen. Sollte der Gemeinderat zustimmen, sei mit einer längeren Wartezeit zu rechnen, da hier auch Stellungnahmen von Landratsamt, von Seiten des Naturschutzes oder vom Denkmalamt vonnöten seien.

Ein großes Ärgernis sei die Fußgängerampel beim Gasthaus Rössle in Hörschwag. Die Ampel wurde am 28. Juli diesen Jahres bei einem Verkehrsunfall zerstört. Obwohl die dringend notwendige Ampel schnellstens ersetzt werden sollte, sei dies bis heute noch nicht geschehen. Durch das Fehlen dieser Ampel seien vor allem Kinder und ältere Menschen beim Überqueren der Straße gefährdet.

Firma reagiert nicht

Die Ortsvorsteherin erklärte hierzu, dass das Problem einzig und allein an der Firma liege, die die Ampelanlage erneuern sollte.

Trotz mehrmaliger Aufforderung von Stadt- und Ortschaftsverwaltung sei bis dato noch nichts geschehen. Die Ortsvorsteherin will weiter intensiv versuchen, die Firma dazu zu bewegen die Ampelanlage schnellstens wieder herzustellen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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