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Burladingen AfD scheitert mit ihrem ersten Antrag

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Die neuen Mitglieder des Burladinger Gemeinderates wurden vereidigt. Foto: Rapthel-Kieser

Burladingen - Es wurde eng im Sitzungssaal des Rathauses. Der Gemeinderat Burladingen wird künftig aus 28 statt wie bisher 24 Mitgliedern bestehen. In der konstituierenden Sitzung galt es nach der Vereidigung vor allem die Formalien zu regeln, Ausschüsse, Arbeitskreise, Kommissionen und Stiftungen zu besetzen.

Am spannendsten war da noch die Abstimmung über die Frage der ehrenamtlichen Bürgermeisterstellvertreter. Bisher waren es zwei, je einer von der CDU und einer von den Freien Wählern. Jetzt sollten es nach Wunsch der AfD und des Bürgermeisters Harry Ebert vier werden. Einer aus jeder Fraktion. Damit sich die gewählten Parteien auch in der Besetzung dieser Posten widerspiegeln, wie Joachim Steyer erklärte. Michael Eisele von der CDU hielt dagegen. Zwei ehrenamtliche Stellvertreter seien genug, schließlich habe man mit Berthold Wiesner noch einen Ersten Beigeordneten und auch in früheren Zeiten, in denen die SPD und die Unabhängigen noch im Gemeinderat saßen und es auch mehr als zwei Fraktionen gab, habe es immer nur zwei ehrenamtliche Bürgermeisterstellvertreter gegeben. Die Grünen betonten, dass sie keinen Bürgermeisterstellvertreterposten beanspruchen. "Die Fraktionen werden durch den Fraktionssprecher repräsentiert", stellte Stefan Businger klar.

Steyer blieb bei seinem Antrag für den nur die AfD-Räte und Harry Ebert stimmten. Also bleibt es bei zwei Bürgermeisterstellvertretern. Die CDU benannte Josef Pfister aus Killer und die Freien Wähler Rosi Steinberg. Beide wurden gewählt.

Danach benannten die Fraktionen ihre Vertreter für den Verwaltungsausschuss. Es sind für die CDU Mathias Fritz, Monika Spallinger Rieder, Annette Riehle, Dörte Conradi und Michael Eisele, vertreten von Sina Bauer, Josef Pfister, Armin Diebold, Michael Dieter und Erwin Straubinger. Die Freien Wähler stellten Rosi Steinberg, Alexander Schülzle und Sven Rempe auf und als deren Stellvertreter Johann Leibold, Saskia Streicher und Kevin Rieber.

Die Grünen senden Manfred Knobloch und Bernhard Hurm in den VA, vertreten von Stefan Businger und Christine Lorenz Bühl. Die AfD benannte Michael Dehmer und Joachim Steyer, im Vertretungsfalle Christian Beck und Andreas Scheu. Im Technischen Ausschuss werden künftig von der CDU Erwin Straubinger, Sina Bauer, Josef Pfister, Armin Diebold und Michael Dieter sitzen. Ihre Stellvertreter wären Michael Eisele, Matthias Fritz, Ilija Pilic, Annette Riehle und Dörte Conradi.

Die Freien Wähler entsandten Daniel Deuringer, Kevin Rieber und Karl-Moritz Kraus und als deren Stellvertreter Johannes Leibold, Sven Rempe und Alexander Schülzle. Für die Grünen sind Stefan Businger und Christine Lorenz-Bühl im TA, ihre Vertreter sind Manfred Knobloch und Bernhard Hurm. Die AfD schickt Andreas Scheu und Christian Beck in den TA, ihre Vertreter sind Joachim Steyer und Michael Dehmer.

Danach wurden die Mitglieder in den Betriebsausschuss Wasserversorgung sowie für weitere 19 Kommissionen, Verbände und Stiftungen die Mitglieder gewählt. Zum Abschluss bestätigte der neue Gemeinderat auch alle bisher von den Ortschaften vorgeschlagenen Ortsvorsteher und Stellvertreter in geheimer Wahl.

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