Manfred König unterstützte die Singenden mit seinem Akkordeon. Foto: Alfred Schmid

Die Reihe knüpft an den ersten Gesangverein im ehemaligen Fürstentum an.

Vor zehn Jahren befand sich der Männergesangverein Stetten 177 Jahre nach seiner Gründung kurz vor seiner Auflösung. Die letzten Sänger des der ersten ländlichen Gesangvereins im Fürstentum Hohenzollern-Hechingen besuchten damals die Burg Hohenzollern. Am Ende der Führung trafen sie sich auf dem Fahnenturm zum Hohenzollernlied.

 

Der letzte Vorsitzende des MGV Hechingen-Stetten, Franz Bausinger, sträubte sich jedoch gegen die Vorstellung, dass zukünftig in Stetten nicht mehr gesungen werden sollte. Er suchte und fand Verbündete, mit denen er letztendlich 2016 das offene Singen „Stetten singt“ ins Leben rief.

Vor kurzem war wieder soweit: Stettener Stimmen waren auf der Burg Hohenzollern zu hören. Natürlich war auch des Hohenzollernlied im Repertoire.

Bereits am Mittwoch wird weitergesungen

Manfred König unterstützte die Sänger mit seinem Akkordeon. Das etwas unbeständige und eher kühle Wetter konnte die gute Stimmung nicht beeinflussen.

Einige der Gäste im Biergarten stimmten bei bekannten Liedern mit ein. Dies soll nicht der letzte Termin von „Stetten singt“ auf der Burg gewesen sein.

Der nächste Termin der Reihe andernorts findet bereits am Mittwoch, 23.Juli, ab 19 Uhr im Johannessaal statt. Bei gutem Wetter wird im Klostergarten gesungen und gegrillt.

Willkommen sind alle, die Spaß an einem schönen Abend mit Gesang und netten Gesprächen haben. Vielleicht gibt es auch den ein oder andern Betrag aus dem Publikum. Manfred König spielt auch dabei das Akkordon.