Beim Baustellen-Sketch nimmt die Narrengesellschaft beim Bunten Abend einige Gütenbacher auf die Schippe. Foto: Tatjana Eschle

Reichlich Spaß hatten die Besucher beim Bunten Abend der Gütenbacher Narrengesellschaft.

Sascha Nopper, Narrenvater der Narrengesellschaft Gütenbach eröffnete den Bunten Abend und marschierte mit den Mädels der Hupfdohlen in die Festhalle ein. Pfarrer Harald Bethäuser ließ es sich nicht nehmen, wieder den Moderator des närrischen Abends zu mimen, als Pippi Langstrumpf führte er durch das bunte Programm.

 

Nach dem Marschtanz der Ballettmädels startete gleich der erste Sketch, in dem die Sendung „Bares für Rares“ gezeigt wurde. Horst Lichter gastierte im Dorfcafé und ermöglichte einigen Gütenbachern, ihren alten Kram zu verkaufen.

Auch im zweiten Sketch wurden mehrere Gütenbacher auf die Schippe genommen. Schauplatz war eine Baustelle, Bauherr nebst Vater und „Mutti“ sorgten ebenso für Lacher im Publikum wie diverse Nachbarn. Der ehemalige Gütenbacher Florian Kienzler, mittlerweile Bürgermeister von Emmingen-Liptingen, gab Bürgermeisterkollegin Lisa Hengstler Tipps für ihre zweite Amtsperiode. Und auch Jörg Scherzinger gab wieder einen Einzelsketch zum Besten, alias „d’Schwarzwaldmaschi“ berichtete er von der Einweihung der neuen Schutzhütte.

Sascha Nopper, Markus Eschle, Alex Sprenger und Florian Kienzler verliehen das Goldene Kläpperle und erzählten von kleinen und größeren Missgeschicken diverser Gütenbacher.

Die Zuschauer sind begeistert vom Programm am Bunten Abend in Gütenbach. Foto: Tatjana Eschle

Das Männerballett hatte sich wieder etwas Witziges ausgedacht. Bei der Spielshow „Kann Mann das?“ zeigten drei Kandidaten ihr Können auf dem Schwebebalken. Das Publikum war begeistert und fieberte dem Auftritt der Hupfdohlen entgegen.

Tänzerinnen führten einen aufregenden Westerntanz

Die acht Tänzerinnen führten einen aufregenden Westerntanz vor, im Saloon sprangen sie auf die Theke, stampften und drehten sich zur Musik. Nach dem Programm bedankte sich Sascha Nopper bei allen Akteuren, den Helfern hinter den Kulissen und allen, die zu dem schönen närrischen Abend beigetragen hatten. Das Bergacker Duo spielte noch einige Zeit weiter unterhaltsame Musik, und auch in der Bar im Foyer tummelten sich noch lange viele Besucher.