Deutsche Soldaten bereiten im nigrischen Tahoua zwei H145M-Spezialkräfte-Hubschrauber für den Start vor. Foto: StN/Christoph Reisinger

Deutschland reagiert auf die massive Gewalt, durch die im Sahel seit Jahresbeginn Hunderte Zivilisten getötet wurden. Der Bundeswehr kommt eine Schlüsselrolle zu.

Berlin/Tahoua - Angesichts der massiven Gewalt im Sahel seit Jahresbeginn verdichtet die Bundeswehr ihre Einsätze in Mali und Niger. Sie reagiert damit auf die Überfälle, die es in den vergangenen Monaten in den beiden westafrikanischen Ländern auf Dörfer und auf Soldaten der nationalen Armeen gegeben hat und durch die Hunderte Menschen umgekommen sind.

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