Für eine fristgerechte Zustellung sollten die Unterlagen frühzeitig eingeworfen werden. Die Verwaltung hat dazu eine Handreichung erstellt.
Noch sind es knapp zwei Wochen bis zur Bundestagswahl und in den Kommunen hat man viel zu tun, um alles zu organisieren.
In Sulz blickt man jedoch positiv auf den Tag, an dem sowohl über die neue Bundesregierung als auch den Bürgerentscheid „Windkraft“ abgestimmt wird.
Schulungen sind abgeschlossen
„Wir sind mit den Wahlvorbereitungen im Zeitplan“, erklärt Sabrina Glöckler von den Bürgerdiensten. Gerade seien beispielsweise die Bundestag-Stimmzettel im Haus. „Jetzt werden schnellstmöglich alle Briefwahlunterlagen gepackt und in die Zustellung gegeben“, beschreibt sie das weitere Vorgehen.
Auch die Auch die Wahlhelferschulung für die vielen Ehrenamtlichen, die es für die Stimmabgabe und die anschließende Auszählung benötige, werde diese Woche abgeschlossen.
Unterlagen rechtzeitig einwerfen
Was dann noch anstehe, sei, die notwendigen Unterlagen für die Wahlhelfer vorzubereiten. Denn für den Wahlsonntag brauche es etwa Niederschriften, Aushänge und Wegweiser oder auch Verpackungsmaterial. Gleichfalls müssten die Wahllokale hergerichtet werden, führt sie aus.
„Es ist wichtig, dass sich Wähler, die sich kurzfristig für die Beantragung von Briefwahlunterlagen entscheiden, auch zügig wählen und ihre Unterlagen rechtzeitig einwerfen oder abgeben“, betont sie.
Unterschiedliche Fristen
Wahlbriefe, die erst am 24. Februar durch die Post zugestellt oder in den Rathäusern eingeworfen werden, werden weder für das Ergebnis der Bundestagswahl noch für den Bürgerentscheid berücksichtigt.
Um das zu vermeiden, hält die Stadt auf ihrer Homepage Empfehlungen bereit: „Bevorzugen Sie den Einwurf der Wahlbriefe in die Briefkästen des Rathauses in Sulz. Dies ist bis spätestens Sonntag, 23. Februar, kurz vor 18 Uhr möglich, da die Wahlbriefe bis 18 Uhr vom Briefwahlausschuss zugelassen werden müssen“, heißt es dort. Alternativ könne der Einwurf auch in die Briefkästen der Rathäuser in den Ortsteilen bis spätestens Donnerstag, 20. Februar, erfolgen.
Beim Versand der Wahlbriefe über die Deutsche Post sollte der Einwurf bis spätestens Montag, 17. Februar, stattgefunden haben.