SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in den Überschwemmungsgebieten. Foto: dpa/Thomas Frey

Es sei nicht zu bestreiten, dass die Flutkatastrophe eine Folge des Klimawandels sei, sagt Innenminister Horst Seehofer und fordert eine Debatte im Wahlkampf. Die Kandidaten stehen nun vor einer Gratwanderung zwischen Anteilnahme und Inszenierung.

Berlin - Die Überschwemmungskatastrophe in Teilen Deutschlands dürfte die politische Debatte der kommenden Wochen bestimmen. Anders als früher sind es nicht mehr nur die Grünen, die in solchen Extremereignissen eine Folge des Klimawandels sehen. „Das sind die Vorboten des Klimawandels, die jetzt in Deutschland angekommen sind“, sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). „Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass diese Katastrophe mit dem Klimawandel zusammenhängt“, äußerte sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). „Ich hoffe, dass diese furchtbaren Überschwemmungen dazu führen, dass sich der Wahlkampf mit unseren echten Zukunftsaufgaben beschäftigt.“

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