Kein Heimspiel, aber ein machbarer Gegner: Der SC Freiburg trifft im Viertelfinale des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion auf den Zweitligisten Hertha BSC.
Einen richtigen Wunschgegner hatte keiner der befragten Akteure des SC Freiburg am Mittwochabend, wohl aber eine Hoffnung: Ein Heimspiel. Da man so viel auf Reisen sei, wären ein paar Nächte mehr im eigenen Bett sein Wunsch, sagte Trainer Julian Schuster nach dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt.
Diesen Wunsch erfüllt Losfee Friedhelm Funkel den Freiburgern am Sonntagabend bei der Auslosung jedoch nicht. Denn der Breisgauer Bundesligist trifft im Viertelfinale des DFB-Pokals auf den Berliner Zweitligisten Hertha BSC.
Ein sportlich anspruchsvolles, aber für den Bundesligisten dennoch machbares Los. Es ist im laufenden Wettbewerb der vierte unterklassige Gegner für den SC Freiburg, der sich gegen einen Regional- und zwei Zweitligisten durchsetzte.
Genauer Termin ist noch nicht bekannt
Das Spiel findet am 3./4. Februar oder sowie am 10./11. Februar 2026 im Berliner Olympiastadion statt. Also dort, wo der SC Freiburg drei Monate später gerne das Pokalfinale absolvieren würde. Bis dahin muss der Sport-Club jedoch zunächst Hertha BSC schlagen und auch im Halbfinale gewinnen.
Die Auslosung meinte es auf jeden Fall ganz gut. Denn mit dem FC Bayern München und RB Leipzig trifft der Bundesliga-Tabellenführer auf den Zweiten.