500 Bürger kamen 2006 zur offiziellen Kandidatenvorstellung in Bad Wildbad – 300 in der Kernstadt, 200 in Calmbach. Solche Zahlen werden aufgrund der Corona-Pandemie dieses Mal nicht möglich sein. Foto: Kugel

Es soll der große Showdown vor der Bürgermeisterwahl in Bad Wildbad werden: Am 14. Januar wollen sich die acht Kandidaten offiziell der Öffentlichkeit präsentieren – zeitgleich an zwei verschiedenen Orten. Ein organisatorischer Kraftakt mit noch vielen offenen Fragen.

Bad Wildbad - Es ist eine lokale Besonderheit von Bad Wildbad: Wenn eine Bürgermeisterwahl bevorsteht, präsentieren sich die Kandidaten kurz zuvor bei zwei Vorstellungsabenden offiziell der Öffentlichkeit. Sowohl in der Kernstadt als auch in Calmbach – und zwar zeitgleich. Organisatorisch war das bei den beiden vergangenen Wahlen relativ einfach zu stemmen: 2006 traten mit Walter Jocher, Ralf Frodermann und Wahlsieger Klaus Mack (CDU) nur drei Kandidaten an. 2014 hatte Mack mit dem Berliner Andreas Fischer von der Nein-Partei gar nur einen Herausforderer – und keinen wirklich ernstzunehmenden. Dieses Mal treten jedoch gleich acht Kandidaten an. Amtsinhaber Mack wird nach seiner Wahl in den Bundestag nicht erneut antreten, was die beiden Vorstellungen umso spannender macht.

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