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Neue Bürgermeisterin Kommentar: Überraschungssieg

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Überraschungssieg in Dotternhausen. Damit hatte kaum einer gerechnet: Gleich im ersten Anlauf hat Marion Maier am Sonntag die 50-Prozent-Marke geknackt und ist zur neuen Bürgermeisterin gewählt worden. Viele Beobachter waren von einem Dreikampf zwischen Michael Stadler, Marion Maier und Ingo Mantik ausgegangen. Nun also Marion Maier, die - vom Landratsamt abgeordnet - seit einigen Wochen das Hauptamt der Gemeinde leitet. Sie punktete mit ihrer Fachkompetenz und ihrem Konzept "Dotternhausen 2037". Mit der Nachfolge von Monique Adrian tritt sie kein leichtes Amt an. Zunächst gilt es, das Rathausteam zu stärken. Mit dem Kindergarten, dem Bauhof und einem Baugebiet stehen Aufgaben an, die von ihr einiges fordern werden. Maier muss jetzt die Ärmel hochkrempeln und die Bürger für ihre Ideen begeistern und mitnehmen.

Wahlberechtigt waren bei der Bürgermeisterwahl in Dotternhausen 1483 Bürger. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,87 Prozent. Von den 1051 abgegebenen Stimmen waren vier ungültig. Von den 1047 gültigen Stimmen entfielen 598 (57,1 Prozent) auf Marion Maier. Michael Stadler kam auf 233 Stimmen (22,3 Prozent), Ingo Mantik erhielt 172 Stimmen (16,4 Prozent), Günter Melzer kam auf neun Stimmen (0,9 Prozent), und Eduard Brekardin erhielt sieben Stimmen (0,7 Prozent). Der stellvertretende Bürgermeister Georg von Cotta stand zwölfmal auf dem Stimmzettel, es gab 16 Stimmen für "Sonstige".

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