Braun hatte 2013 im ersten Wahlgang ein Traumergebnis erreicht und sich gegen drei Mitbewerber durchgesetzt. (Archivfoto) Foto: Michael Kienzler

Mit einem überragenden Wahlergebnis hat sich der Althengstetter Andreas Braun vor acht Jahren gegen seine drei Mitbewerber durchgesetzt und übernahm als Quereinsteiger den Chefsessel im Rathaus in Unterkirnach. Was aus seinen Zielen, Wünschen und Vorstellungen geworden ist, welche Erfolge und Niederlagen er verbucht hat und ob er zur Wiederwahl antritt, verrät er im Gespräch mit unserer Zeitung.

Althengstett/Unterkirnach - Mit 81,7 Prozent der Stimmen hatte Braun 2013 im ersten Wahlgang ein Traumergebnis erreicht und sich gegen drei Mitbewerber durchgesetzt. Die Wahlbeteiligung hatte bei 59,5 Prozent gelegen. Seither ist der 39-Jährige, im ersten Beruf ausgebildeter Industriemechaniker mit Weiterbildung zum Handwerksmeister Feinwerkmechanik, an seiner neuen Aufgabe gewachsen. Er hat eine Familie gegründet und eine enge Verbindung zu seiner neuen Heimat wachsen lassen. Braun hatte bereits ab 2008 als Gemeinderat in Althengstett kommunalpolitische Erfahrungen gesammelt. Er arbeitete unter anderem im Gemeindeverwaltungsverband Althengstett und im Ausschuss Zweckverband Schwarzwaldwasserversorgung mit.

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