Karate boomt, aber nicht nur das, auch die Nachfrage nach Gewaltschutzkursen wächst unwahrscheinlich stark in St. Georgen.
Die Budogruppe St. Georgen zog Bilanz über das Jahr 2025. Auch dieses Jahr nahmen zahlreiche Mitglieder an der Versammlung teil.
Rückblick: Der Vorsitzende Andreas Schuler berichtete er über die verschiedenen Aktivitäten des Jahres, darunter das 50. Jubiläum sowie ein Jubiläumslehrgang. Die Budogruppe verfügt nun auch über eine zusätzliche Trainerlizenz.
Laut der stellvertretenden Vorsitzenden Jana Wildner wurden insgesamt über zehn Lehrgänge besucht.
Finanzen: Schatzmeisterin Silja Torma freute sich über ein kleines Guthaben und Rücklagen für Neuanschaffungen.
Prüfungsgeschehen: Susanne Weißer-Torma berichtete von drei Prüfungstagen und 36 Einzelprüfungen.
Fast gleich viele Frauen wie Männer
Mitglieder-Bilanz: Die Struktur ist ausgeglichen mit je etwa 50 Prozent Anteil an weiblichen und männlichen Mitgliedern – der Frauenanteil ist vergleichsweise sehr hoch und das Verhältnis zwischen Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen fast ausgeglichen.
Kursgeschehen: Die Nachfrage nach Gewaltschutzkursen ist enorm, die Kurse sind immer sehr schnell belegt. Sechs Kurse wurden von Susanne Weißer-Torma durchgeführt. Immer wieder entscheiden sich Kinder nach Gewaltschutzkursen für das reguläre Karatetraining, um Erlerntes zu festigen.
Ausblick: Immer mehr Erwachsene schätzen die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Karatetrainings. Deshalb wird das Anfängertraining am Donnerstag nach den Sommerferien ausgebaut. Die Leitung liegt bei Thomas Schlegel. Für 2026 sind wieder etliche Aktivitäten wie Lehrgangsbesuche, Gewaltschutzkurse, Prüfungen und Treffen geplant.
Wahlen: Jana Wildner wurde als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt.
Ehrungen: Auszeichnungen für lange Vereinstreue erhielten Michele Kopp, Wolfgang Kugler, Svenja Peter, Beate Winzenburg, Helena Reimer.