Der Hexenvater zeigt mit seinem sportlichen Gefolge, was in den Vöhringer Broatschua-Hexen steckt. Foto: Vögele

Bei ihrem Ball in Vöhringen hatten die Broatschua-Hexen nicht nur hinter der Theke alle Hände voll zu tun.

Die Minigarde eröffnete mit ihrem meisterhaften „Schachspiel“ den Abend. Genauso perfekt zeigten die mehr als 40 Tanzhexen unter der Aufsicht ihres teuflischen Hexenvaters, was sie so drauf haben – und das nicht nur bei der fünfstöckigen Pyramide.

 

Die Teeniegarde nahm alle Besucher via Jet mit auf eine Weltreise. Afrika, Asien und europäische Länder zeigten charmant tanzend ihre Schönheiten. Ins Reich der Amazonen tauchte die Große Garde ein – ein Hingucker.

Fünf Zünfte sind angereist

Alle angereisten Zünfte – aus Sulz, Böhringen, Mötzingen, Weil der Stadt und Fluorn (Erz-Hexen) – begeisterten mit ihren Tänzen. Schon vor dem Programmbeginn sorgten die Sulzer Hexen durch Schabernack in der Halle für Stimmung. Böhringen erzählte eine zauberhafte Elfengeschichte mit Zugabe, und der Fanfarenzug von Weil der Stadt setzte musikalisch noch eins drauf. Die Zunfthexen waren mit einem großen Gefolge angereist.

Alle Gruppen zeigten sich unglaublich originell, sportlich und elegant zugleich. Angetrieben wurden sie vom lautstarken Rufen und Klatschen des Publikums. Moderiert wurde der Ball von Katja Schittenhelm und Robin Rumpel. Die Stimmung war bis in die Morgenstunden bombig.