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Brigachtal "Heimat im Licht" rückt soziales Miteinander ins Blickfeld

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Die "Heimat im Licht"-Veranstalter spendeten den Erlös des Abends (von links): Gebhard Effinger, Hans-Jürgen Götz, Ingrid Hock-Vogt vom Palliativzentrum, Marius Effinger von der Landjugend, Paul Mäder von der Feldner Mühle, Mike Neininger von der Landjugend, Juliane Tritschler vom Palliativzentrum, Daniel Maute, Harald Maute und Bianca Rist von der Landjugend. Foto: Schwörer Foto: Schwarzwälder-Bote

Brigachtal. Die erfolgreiche Multimedia-Veranstaltung "Heimat im Licht" im Oktober in Brigachtal hat bei allen Besuchern großen Eindruck hinterlassen. Den Erlös des Abends in Höhe von 5200 Euro haben die Veranstalter nun an gemeinnützige Zwecke gespendet. Das Geld kommt der Feldner Mühle und dem Palliativzentrum Villingen-Schwenningen zugute. Paul Mäder, Vorsitzender des ­Trägervereins der Freizeiteinrichtung für Menschen mit Behinderung, sowie Ingrid Hock- Vogt und Juliane Tritschler vom Palliativzentrum VS nahmen die Spende nun dankend entgegen.

Die Initiatoren von "Heimat im Licht", Harald Maute und Gebhard Effinger sowie der Fotograf und Filmemacher Hans-Jürgen Götz und Daniel Maute, zuständig für die Technik und die Landjugend, erinnern sich gerne an den großen Abend zurück, der monatelang vorbereitet wurde. "Es war ein Riesenerfolg für alle", freute sich Harald Maute. Mit 550 Besuchern war die Veranstaltung schon zwei Tage vorher ausverkauft.

Und tatsächlich wird der Abend wohl allen, die dabei waren, noch lange in Erinnerung bleiben. Denn wann ist denn sonst ein Heißluftballon mitten auf Brigachtals Hauptstraße zu sehen? Nicht nur das hinterließ Eindruck. Beeindruckende Video- und Fotoprojektionen auf der Fassade des Werk- und Vereinshauses, das als überdimensionierte Leinwand genutzt wurde, waren ebenso spektakulär wie die Feuershow mit Artistik und Feuerspiralen und dem Feuerschlucker.

Auch Brigachtals Kinder waren eingebunden: Die Schüler der Grundschule haben in einer Malaktion das Werk- und Vereinshaus nach ihren Vorstellungen farbig gestaltet. Diese Bilder wurden ebenfalls auf die Fassade projiziert. Die Muswieber kümmerten sich an dem Abend ums leibliche Wohl der Besucher, was bestens ankam.

Trotz des tollen Feedbacks und zahlreicher Anfragen, ob die Veranstaltung noch einmal wiederholt wird, ist dies von den Veranstaltern derzeit noch nicht geplant. Doch für alle, die beim Event nicht dabei sein konnten, wird in Kürze ein Film erscheinen, gedreht von Hans-Jürgen Götz und seinem Team. Der Film wird die Höhepunkte des Abends zusammenfassen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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