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Brigachtal Brigachtaler staunen über Renninger Krippe

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Die katholische Frauengemeinschaft zeigte sich beeindruckt nach ihrer Besichtigung der Renninger Krippe. Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder-Bote

Brigachtal/VS-Marbach (kal). Ein schönes Erlebnis war für die katholische Frauengemeinschaft die Fahrt zur bekannten Renninger Krippe bei Leonberg.

Begleitet von einigen Männern ging es nach zweistündiger Busfahrt in die Martinuskirche, wo sie gleich am Eingang über eine dargestellte Szene vom Papstbesuch in Deutschland staunen konnten. Papst Benedikt war zu sehen, der fröhlich aus seinem Papamobil winkte.

Sehr beeindruckend war der leuchtende Sternenhimmel, der sich über der verdunkelten Kirche wölbte. Viel Interessantes erfuhren die Ausflügler vom 76-jährigen Pfarrer Pitzal, der auch "Krippenvater" genannt wird. Er baut seit 32 Jahren zusammen mit einem Helferteam die berühmte Renninger Krippe auf, mit viel Liebe zum Detail und jedes Jahr unter einem anderen Motto. In diesem Jahr lautete es: "Als Kind kam er in unsere Welt" und verbindet es mit der heutigen Zeit.

Eindrucksvoll dargestellt wurde die Katastrophe in Fukushima, wo der zerstörte Atomreaktor nach einem Seebeben eine Katastrophe auslöste.

Gleichzeitig haben die Krippenbauer auch auf die erste große Sinflut in den Zeiten Noahs hingewiesen. Umgeben vom Meer und der aufgehenden Sonne steht die Geburt Christi im Mittelpunkt der monumentalen Darstellungen. Mit viel Liebe und Herzblut erklärte der Geistliche den Besuchern die zahlreichen Szenen der Krippe mit rund 400 handgearbeiteten Figuren, zu den auch das Schwarzwaldmädel mit dem Bollenhut und der Förster mit seinem Hund gehören.

Im hinteren Teil der Krippe war die Stadt Bethlehem zu sehen, umgeben von hohen Mauern, in denen Krippen aus allen Kontinenten der Erde eingebettet sind. Diese Krippen hat Pfarrer Pitzal aus Ländern mitgebracht, die er im Rahmen seiner Hilfsprojekte bereiste. Gerne ließen die Besucher eine Geldspende zurück, die dafür verwendet wird, um in Kamerun eine Wasserleitung und in der Mongolei ein Kinderheim und einen Schule zu bauen.

Beeindruckt vom Betrachten der Krippe und der ausführlichen und lebendigen Führung machten sich die Reisegruppe nach einer Stärkung mit Glühwein und Bratwurst wieder auf den Heimweg.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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