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Branchencheck Ausbildung in Gastronomie und Hotellerie

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Samuel Irion, Azubi Koch: "Ich lerne den Beruf Koch, weil es ein Extremberuf ist. Zu den Stoßzeiten in der Küche geht es zwar hektisch zu, aber der Moment, in dem man dann doch alles geschafft hat, ist unvergleichlich." Foto: Öschberghof

Die Berufe der Hotelfachfrau und der Restaurantfachfrau sind sehr vielfältig: Man hat sehr viel mit Menschen zu tun und sollte deshalb auch mit ihnen umgehen können und wollen. Denn der Gast steht im Mittelpunkt und will perfekt um- und versorgt sein. Dazu gehört selbstverständlich ein gepflegtes und höfliches Auftreten.

Um mit der Ausbildung beginnen zu können, reicht ein Mindestalter von 16 Jahren, wegen der häufig unregelmäßigen Arbeitszeiten werden aber Azubis von 18 Jahren bevorzugt. Jedem Lehrling sollte klar sein, dass er in Berufen des Hotel- und Gastgewerbes mit Überstunden, Arbeit an Sonnund Feiertagen und Schichtdienst rechnen muss. Am besten man macht vorab ein Praktikum um herauszufinden, ob der Beruf der richtige ist.

Hat man die Ausbildung geschafft, kann man in jedem Land und in jeder Stadt seinen Beruf ausüben – ein großer Vorteil der Gastronomie und des Hotelwesens.
Die duale Ausbildung dauert drei Jahre.

Hotelfachfrau
Während der Ausbildung lernt eine Hotelfachfrau alle Bereiche eines Hotels kennen, vom Dienst an der Rezeption, über das Spülen der Töpfe bis zum Reinigen der Gästezimmer.

Junge Leute sollten mindestens die mittlere Reife mitbringen, wegen des häufig besseren Allgemeinwissens und der größeren Sprachenkenntnisse, werden in größeren Hotels gerne Abiturienten ausgebildet.

Restaurantfachmann
Man wird während der Ausbildung in allen Bereichen eines Restaurants eingesetzt, um das Restaurantfach von Grund auf kennenzulernen und das Zusammenspiel von Küche und Service besser kennenzulernen. Dazu gehört der Service am Gast ebenso dazu, wie das Schälen der Kartoffeln in der Küche. Sollte man die Restaurantfachlehre in einem Hotel absolvieren, wird man hier vorrangig in servicerelevanten Abteilungen eingesetzt, beispielsweise im Restaurant, bei Tagungen, Seminaren und Konferenzen oder in Bars.

Für die Ausbildung sollte man mindestens einen Hauptschulabschluss, besser aber die mittlere Reife haben.

Koch
Vom heimischen Deutschland in die große weite Welt: Gute Köche werden immer gebraucht, und das überall. Sie interessieren sich für Lebensmittel und Menschen. Köche bereiten unterschiedliche Speisen und Getränke zu und richten sie an, organisieren Arbeitsabläufe, erstellen Speisepläne, kaufen Waren ein und lagern sie fachgerecht.

Der Koch ist häufig die wichtigste Person in einem Gastronomiebetrieb. Köche arbeiten in Restaurants, Hotels, Kantinen, bei Catering- Services und auf Kreuzfahrtschiffen. Zudem spielen sie eine große Rolle in der Produktkreation von großen Lebensmittelherstellern, denn sie wissen, wie man Lebensmittel herstellt und was den Leuten schmeckt.

Nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten vom Inhaber eines eigenen Restaurants, über den Hoteldirektor zum Fernseh- oder Sternekoch.

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