Das war der Auftakt 2017: Erstmals findet der Almabtrieb statt. Vorneweg geht Waldhausens Ortsvorsteher Horst Kritzer. Dieses Jahr ist es nach der Pandemie-Pause endlich wieder soweit. (Archivfoto). Foto: Dagobert Maier

Den Almabtrieb in Bräunlingen wird es am 22. Oktober wieder geben. Damit können die Freunde der Bräunlinger Veranstaltungsszene, die während der Pandemie auf viele Höhepunkte wie Fasnet oder Kilbig verzichten musste, aufatmen.

Bräunlingen - Bei dem alpenländischen Spektakel des Bräunlinger Almabtriebs, den es seit 2017 gibt, werden die Tiere von der Stockmihlialm auf dem Ottilienberg ins Bräunlinger Städtle getrieben. Unterwegs werden zwei größere Pausen eingelegt, um die Tiere und die Treiber nicht zu überfordern. "Für die Vorstadtbuben, die von einigen Urhexen unterstützt werden, ist der Almabtrieb mit lebendigen Tieren, darunter Ziegen und Kühen, eine gern organisierte Gaudiveranstaltung. Mit viel Spaß und Freude, wenn wir vom Kirchliberg mit den Tieren ins Städtle ziehen", sagt Matthias Schmid, einer der Hauptorganisatoren.

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