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Bräunlingen Spatenstich im Baugebiet Bregenberg

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Beim Spatenstich zum Neubaugebiet Bregenberg (von links): Berthold Geyer (Gruppe 84), Achim Schmielau (Ingenieurbüro Spieth), Alexander Schade (Baufirma Müller), Bürgermeister Micha Bächle, Michael Gut (CDU), Armin Ewald (FDP) und Alexander Misok (Stadtbauamt). Fotos: Maier Foto: Schwarzwälder Bote

Das Neubaugebiet Bregenberg mit einer Größe von über vier Hektar hat eine für Bräunlingen herausragende Größenordnung. Jetzt war Spatenstich.

B räunlingen. Für das neue Baugebiet, das in mehreren Bauabschnitten umgesetzt werden wird, erfolgte im Jahre 2018 der Aufstellungsbeschluss des Gemeinderates, dem ein Jahr später der Satzungsbeschluss folgte. Auf der neuen umgelegte Fläche am Südhang des Galgenberges sind Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser geplant. Die Grundstücksgrößen liegen im Bereich von 200 bis 800 Quadratmeter, wobei der Durchschnitt im Bereich von 550 Quadratmeter liegt. Die Zufahrt zum neuen Baugebiet wird über die Bregenbergstraße erfolgen. Eine neue Zufahrt von der Donaueschinger Straße direkt zu den Bauplätzen über den jetzigen Feldweg soll die Belastungen für den Altbereich Bregenberg mindern. Um die immer wieder bei vielen Neubauflächen angestrebte Flächensparsamkeit zu dokumentieren, sind im Bregenberg auch Geschosswohnbebauung und nicht nur Einfamilienhäuser vorgesehen.

Mit dem Spatenstich wurde das Großprojekt "Neuwohnbaugebiet Bregenberg" offiziell begonnen. Bürgermeister Micha Bächle und Vertreter des Gemeinderates, des Stadtbauamtes sowie der Planungs- und Baufirmen gaben mit dem Spatenstich den Startschuss zu den Erschließungsarbeiten. Mit dem neuen Wohnbaugebiet Bregenberg "ist für Bräunlingen ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen, um wieder Bauplätze anbieten zu können", sagte Bürgermeister Micha Bächle vor dem offiziellen Spatenstich am Rande des Baugebietes.

Bächle ging kurz auf die Vorplanungen und Entscheidungen nicht nur im Gemeinderat ein und betonte, dass durch das neue Baugebiet "dem Gebot der Flächensparsamkeit Rechnung getragen wurde". Dies werde durch den geplanten Geschosswohnbau und nicht nur Einfamilienhäuserbau deutlich. "Mit den Erschließungsarbeiten kommen wir in eine neue Phase des Bauprojektes, für das die Firma Müller aus Zimmern mit rund drei Millionen Euro einen der größten Einzelaufträge in Bräunlingen erhalten hat." Für die Stadt habe das neue Baugebiet oberste Priorität, was auch dazu führe, dass bei Wünschen nach neuen Projekten Zurückhaltung geübt werden müsse.

Der erste Bauabschnitt wird rund 45 Einheiten umfassen, wobei in den nächsten Wochen im Gemeinderat entschieden werde, nach welchen Kriterien die Bauplätze vergeben werden sollen. Ziel sei es, dass die ersten Bauanträge, mit Blick auf das Baukindergeld, bis Ende 2020 gestellt werden können. Ohne Zweifel werde das neue Baugebiet für den bestehenden Bereich Bregenberg eine deutliche Verbesserung bringen, denn unter anderem die neue Zufahrt von den Donaueschinger Straße werde eine spürbare Entlastung bedeute. Bächle dankte allen, die mithalfen, die Baugebietsplanungen umzusetzen. Man wolle die Belastungen während der Bauphase so gering wie möglich halten, doch Bächle bat auch um Verständnis, dass es zwangsläufig zu Einschränkungen und Baulärm komme.

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