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Bräunlingen Für den Fall der Fälle wäre man gut gerüstet

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Die beiden Notfallsanitäter Daniel Fischer (links) und Tobias Hauschel führen die Gespräche mit dem Organisationskomitee des Schwarzwald-Marathons im Vorfeld und sind hier vor dem großen Rettungswagen, der an den Marathontagen im Einsatz sein wird. Foto: Schwarzwälder Bote

Das Thema Sicherheit ist bei heutigen Lauf-Veranstaltungen ganz oben auf der Liste, so auch beim Bräunlinger Schwarzwald-Marathon, der den Läufern die größtmögliche Sicherheit auf den verschiedenen Strecken bieten möchte.

Bräunlingen/Donaueschingen. Mit von der Partie sind bei der großen Sportveranstaltung deshalb nicht nur die Ärzte (über die radelnden Notärzte wurde bereits berichtet), sondern auch die vielen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), die bei eventuellen Unfällen und Verletzungen sofort vor Ort helfen können.

Vorab gibt es einige Gespräche mit dem Organisationskomitee

Mehrere Gespräche zwischen dem Donaueschinger Roten Kreuz und dem Organisationskomitee des Schwarzwald-Marathons zum Thema "Sicherheit für die Läufer" stehen deshalb auf dem Terminkalender von beiden Organisationen. Letztendlich wird eine optimale Versorgung angestrebt; dazu zählen die 20 Stationen mit Sanitätskräften und die insgesamt 14 Fahrzeuge des DRK, die mit Rettungswagen, Notarztfahrzeugen, Transportfahrzeugen und dem Einsatzleitwagen auf dem örtlichen Bräunlinger Friedhof vor Ort sind, um zu helfen.

Auch die Probleme mit der Funkverbindung wurden behoben

Notfallsanitäter, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Sanitätshelfer sind auf allen Laufstrecken und natürlich im Zielbereich an der Stadthalle positioniert, um bei allen anfallenden Problemen zu helfen. Zwei große Bereiche gilt es hier anzusprechen: Kreislaufprobleme der Läufer im letzten Streckenteil, wenn die Kräfte nachlassen oder sie sich bei der Bewältigung der Strecke überschätzt haben sowie Stürze auf den Waldwegen, die – unter anderem auch witterungsbedingt – zu Brüchen und Verletzungen aller Art führen können. Über den Einsatzleitwagen wird alles koordiniert und organisiert, für schnellstmögliche Hilfe unterwegs sorgen auch die radelnden Helfer und Notärzte.

Ein weiterer Punkt, die Funkproblematik, wurde dieses Jahr optimiert. Weil die Laufstrecke über viele Teile durch Waldgebiete führt, waren die Verbindungen nicht immer gewährleistet, Funklöcher brachten Probleme. Nun wurde eine zusätzliche Antenne auf einem Hausdach in Oberbränd installiert, die bestmögliche Sicherheit bei den Funkverbindungen bringt und so auch den zahlreichen Läufern zugute kommt.

Die Zusammenarbeit mit den beiden Leitstellen Schwarzwald-Baar und Freiburg liegt ebenfalls im Sicherheitskonzept des DRK, über die Leitstellen können Übergabepunkte für Verletzte schnell ausgemacht werden.

Kurze Distanzen zwischen den besetzten Stationen

Zwischen 8 Uhr morgens und 17 Uhr am späten Nachmittag ist das DRK am Sonntag mit von der Partie beim 52. Schwarzwald-Marathon (und natürlich auch am Marathonsamstag im Einsatz). Das Ziel ist dauerhaft besetzt und die zwanzig Stationen mit den "guten medizinischen Seelen" weisen nur kurze Distanzen und eine zusätzliche Dichte bei der medizinischen Versorgung auf. Alle sind natürlich froh, wenn sie nicht helfen müssen, doch für den "Fall der Fälle" ist das Organisationskomitee gut gerüstet.

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