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Bräunlingen "Das Rad soll in Bewegung bleiben"

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Der Gesprächskreis der katholischen Frauen blickt zurück: Wiebke von Kutzleben (hinten von links), Rosi Mayer, Ingelore Neininger, Johanna Gaßmann, Monika Barth, Veronika Reichmann, Kathrin Lorang, Monika Winterhalder, Waltraud Limberger, Christel Oschipowski und Regina Bürer, sowie Sylvia Friedrich (vorne von links), Ruth Purat, Helga Nobs und Jennifer Sell. Fotos: Maier Foto: Schwarzwälder Bote

Die katholische Frauengemeinschaft (kfd) ist eine im sozialen, religiösen und auch zwischenmenschlichen Bereich sehr aktive Gruppe, die durch viele Gemeinsamkeiten geprägt ist. Dies wurde bei ihrer Generalversammlung im Gemeindezentrum sehr deutlich.

Bräunlingen. Zum neuen Ehrenmitglied wurde Christa Schorpp ernannt, die nach 21 Jahren aus dem Vorstand ausschied.

Einen umfassenden Überblick erhielten durch die Jahresgruppenberichte des Mutter-Kind-Turnens, den Strickerinnen, dem Chörle, dem Halleluja-Team und aus dem Kreis der 27 Mitarbeiterinnen. Brigitte Käfer konnte von einer gesunden kfd-Kasse berichten. Mit einem Rad das viele Speichen hat, verglich Schriftführerin Monika Hickl die kfd-Gemeinschaft in deren Mitte Christus stehe.

"Bei allen Aktivitäten versuchen wir, dass sich bei unserem Tun alles um die Mitte oder die Nabe beim Rad dreht. Das Rad soll in Bewegung bleiben in der Verbindung mit Gott" sagte Monika Hickl. In ihrem umfangreichen Rückblick listete sie die zahlreichen Aktivitäten der kfd Bräunlingen das Jahr über auf, die von der Dekanatsversammlung, über die Elisabethenfeier bis hin zu Wanderungen und einem Kinobesuch reichten. Mit dem Zukunftsmotto "Altes erhalten – Neues gestalten" schloss Monika Hickl ihren Jahresrückblick.

27 Mitarbeiterinnen betreuen die Mitglieder, gestalten unter anderem Seniorennachmittage und den Tag der Begegnung. Den Jubilaren wird zum Geburtstag meist persönlich mit einem Besuch gratuliert und auch die Frauenfasnet organisieren sie mit. Zusätzlich werden von den Mitarbeiterinnen auch Kranke besucht.

Seit nun mehr 30 Jahren treffen sich rund 15 Frauen relativ regelmäßig zum Gesprächskreis, bei dem auch über besondere Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer und Katharina von Bora sowie Bibelteile gesprochen wird. Mit zum Programm gehören auch Museumsbesuche, Radtouren, Spielabende, Kräuterwanderungen und die Fasnet, berichtete Johanna Gaßmann.

Auch die Kinderkrabbelgruppe wurde 1989 gegründet, über die Jennifer Sell informierte. Sie erläuterte kurz die Inhalte der Gruppenstunden, bei denen es auch um das Basteln, die kindgerechte Bewegung, der Umgang mit Medien und gesunde Ernährung ging. Zum Ende der abwechslungsreichen Versammlung, die mit einem gemeinsamen Essen begonnen wurde, informierte Regina Bürer über das diözesane Geschehen und wies auf die Aktionen für die stärkere Stellung der Frau in der Kirche hin.

Mit Martha Schweitzer, Johanna Gaßmann und Monika Hickl wurden drei langjährige Mitarbeiterinnen von Gabriele Dreher-Reiner verabschiedet. Langjährige Helferinnen wurden ebenfalls ausgezeichnet: Katrin Wehle (zehn Jahre), Gerlinde Beha (15), Ruth Purat (20) und Helga Nobs (30). Dass die Mitarbeiterinnen der kfd einen wichtigen sozialen und menschlichen Dienst ausüben, wurde mehrfach bei den Ehrungen betont. Mit Ilse Fahl und Ursula Peters wurden zwei neue Mitglieder aufgenommen.

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