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Bräunlingen Aus Platznot entsteht die Idee eines Feriencamps

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Die Schulkindbetreuung findet in den Ferien großen Zuspruch. Und der ist so groß, dass der vierwöchige Veranstaltungsmarathon sogar ins alte Schwimmbad umgezogen ist. Foto: Hübsch Foto: Schwarzwälder Bote

Bräunlingen. Platzprobleme hat die Schulkindbetreuung in den Ferien raffiniert gelöst. Von den 126 Kindern, die die Schulkindbetreuung in Anspruch nehmen, haben momentan 72 Kinder zusätzlich die Ferienbetreuung gebucht, die an 39 Ferientagen über das Jahr angeboten werden. Aufgrund der steigenden Zahlen reicht nun gerade in der Ferienzeit der zur Verfügung stehende Platz im Erdgeschoss der Grundschule nicht mehr aus.

Claudia Hübsch, Stadtjugendreferentin und Leiterin der Schulkindbetreuung, kam deshalb auf die Idee, die Räume der Schule zu verlassen und die Betreuung als Feriencamp anzubieten. Dazu boten sich die Räumlichkeiten des alten Hallenbads in Bräunlingen an, wo unter anderem der Jugendtreff untergebracht ist.

Der Jugendtreff bietet Möglichkeiten zum Dart spielen, Kickern, Billard spielen, Tanzen zu Musik vom DJ-Pult, Kochen und Backen.

Die alte Gymnastikhalle wurde zum Spiele- und Bastelraum mit Turnecke umgerüstet. Im Krippenbereich befinden sich die Verkleidungs-, Lego- und Bauecke und im zweiten Stock der Ruhe- und Lesebereich. Im Außenbereich bieten Pavillons Schutz vor Sonne und Regen.

Bis zu 48 Kinder treffen sich nun mit zwei Wochen Pause über die ganzen Sommerferien täglich von 7.15 bis 16.30 Uhr im alten Hallenbad.

Vormittags werden abwechslungsreiche Workshops angeboten, von Bastelangeboten bis zu Bewegungsangeboten. Ein Angebot ist unter anderem die Gestaltung eines Kleinfußballfeldes im Außenbereich. Natürlich dürfen Schwimmbadbesuche und Ausflüge nicht fehlen.

Betreut werden die Kinder von den hauptamtlichen Mitarbeitern der Schulkindbetreuung Claudia Hübsch (Leitung), Andreas Kiechle (stellvertretende Leitung), Josephine Dury, Alexandra Müller, Gertrud McClannan, von Freiwilligendienstleistenden und mehreren Ferienjobbern.

Ida Fischer und Julian Reichstein aus Waldhausen haben 13 Monate lang ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim Kinder- und Jugendreferat absolviert. Sie fangen nach den Sommerferien ein Studium an. Die beiden verabschiedete Hauptamtleiter Jürgen Bertsche. Ihren Freiwilligendienst begonnen haben jetzt Sarah Maier und Sophia Nobs aus Bräunlingen.

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