Der VfB greift an, verliert den Ball – anschließend haben Philipp Förster und Co. beim Dortmunder Gegenangriff das Nachsehen. Foto: Baumann/Julia Rahn

Der VfB Stuttgart macht keine halben Sachen – bringt sich damit wie beim 1:2 in Dortmund aber mal wieder um den verdienten Lohn. Wieviel Risiko birgt dieser Weg mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf?

Stuttgart - Die Interpretation der Protagonisten klang zunächst eigenwillig. VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo wollte bei der spielentscheidenden Szene in der 85. Minute kein „strukturelles Problem“ gesehen haben. Stattdessen sei nur das Umschaltverhalten nicht gut gewesen, was Borussia Dortmund noch den 2:1-Siegtreffer und dem VfB Stuttgart den späten Knock-out bescherte. Nur „einen Moment“ sei man nach eigenem Ballverlust im gegnerischen Strafraum nicht voll da gewesen, ergänzte Sportdirektor Sven Mislintat und betonte: „Ich will den Jungs da keinen Vorwurf machen.“

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