Bonita Grupp Foto: Grupp

Alle „Neuen“ – so auch Bonita Grupp – beantworten vier Fragen zu ihren Kandidatur-Beweggründen, ihren Vorbildern, Negativ-Beispielen und Zielen.

Bonita Grupp, Mitglied der Geschäftsführung bei Trigema, ist das wohl prominenteste Kreistagsmitglied. Die Tochter von Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp will sich in den Wirtschafts-, Ausbildungs- und Integrationsbereichen engagieren und verrät zudem, wer ihr politisches Negativbeispiel ist. Bonita Grupp nimmt für die CDU Platz.

 

Was hat Sie bewogen, zu kandidieren?

Wir befinden uns in gesellschaftlich und wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. In Zeiten wie diesen, finde ich es wichtig, dass sich junge, politisch interessierte Menschen vor allem in der Kommunalpolitik engagieren. Entscheidungen, die von der Regierung beziehungsweise der EU vorgegeben werden, müssen sinnvoll umgesetzt sowie kommunale Projekte für die Menschen und die Wirtschaft verwirklicht werden.

Wofür wollen Sie sich im Kreistag stark machen?

Ich hoffe, dass ich mit praxisnahen Erfahrungen und Beispielen, gerade in Wirtschafts-, Ausbildungs- und Integrationsbereichen, unterstützen kann.

Was sind Ihre Hobbys, Ihr Beruf, Alter und was Ihr Familienstand?

Seit über 10 Jahren bin schon in unserem Familienunternehmen tätig. Seit einigen Jahren bin ich stellvertretende Vorsitzende des Beirats für Familienunternehmen im Wirtschaftsrat der CDU und seit letztem Jahr Kuratoriumsmitglied der Stiftung Lesen. Neben diesen Tätigkeiten spiele ich gerne Tennis und entspanne gerne beim Backen.

Wer ist Ihr politisches Vorbild? Und wer Ihr Negativ-Beispiel.

Vorbilder in der Politik sind rar gesät, da wirkliche Reformen heute nur selten stattfinden. Ein negatives Beispiel für mich wäre Björn Höcke, da er die Gesellschaft durch ketzerische Reden spaltet, anstatt eint.