Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Bösingen Trotz des Abstands verbunden

Von
Diakon Hans-Dieter Kraft (links) und Pfarrerin Esther Kuhn-Luz predigen zum Thema Abstand.Foto: Hölsch Foto: Schwarzwälder Bote

Bösingen (hh). Es war ein besonderer ökumenischer Gottesdienst in der katholischen St.-Wendelinuskirche in Bösingen, obgleich dieser ursprünglich auf der Kirchwiese vorgesehen war. Der Regen machte einen Strich durch die Rechnung. Also wichen Diakon Hans-Dieter Kraft und Pfarrerin Esther Kuhn-Luz aus Rottweil mit der Gemeinde in die Kirche aus.

Nähe und Abstandhalten war das großes Thema bei ihren vielfältigen Fragestellungen. Passt der Abstand? Gilt der katholische Abstand oder der evangelische? Oder der von Bösingen? Gerade in der Corona-Pandemie brauche man den Sicherheitsabstand zwischen den Menschen. Dabei brauche man doch eigentlich Nähe. Liebe deinen Nächsten, heiße es doch. Der Abstand verbinde die Menschen – nur der Unterschied trenne sie. Man halte zwar Abstand, feiere aber dennoch endlich wieder miteinander. Im Urlaub suche man Abstand vom Alltag. Abstand sei nötig, um Neues zu begreifen. Gott sei trotzdem immer nah.

Da die Kirchenbesucher wegen Corona nicht singen durften, übernahm das Selin Broghammer, begleitet von Werner Zeihsel an der Orgel.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.