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Bösingen Kader zu dünn für Aufgabenvielfalt

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Seit 50 Jahren gehören (von links) Anneliese Ruf, Helga Müller, Rosemarie Buck, Erna Bantle, Maria Noder und Leiterin Ingrid Seifried der Gymnastikgruppe des SV Herrenzimmern an. Dafür gibt es bei der Jahresversammlung ein Geschenk. Vorsitzender Hoppe überreicht der Leiterin außerdem einen Scheck. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Recht zufrieden waren die Verantwortlichen des Sportvereins Herrenzimmern mit dem Vereinsjahr 2019.

Bösingen-Herrenzimmern. Bei der Jahresversammlung in der Turn- und Festhalle erinnerte Vorsitzender Thomas Hoppe an sportliche Erfolge und an zahlreiche gelungene Veranstaltungen. So feierte die erste Fußballmannschaft den Wiederaufstieg in die Kreisliga A.

Der Höhepunkt sei, so Hoppe, die große Open-Air-Veranstaltung zusammen mit der Narrenzunft auf dem Vereinsgelände gewesen. Für den Vereinschef war es "ein Erfolg auf der ganzen Linie". Nicht nur finanziell.

Hoppe schwärmte von der guten Zusammenarbeit und bedankte sich bei allen Helfern und Beteiligten der Narrenzunft wie auch bei der eigenen Helfertruppe. Weit mehr als 100 Personen seien bei dieser Großveranstaltung im Einsatz gewesen. Nur mit einem tollen Zusammenhalt habe man dieses Event stemmen können.

Ein weiterer Arbeitseinsatz stand für die Vereinsmitglieder beim Dorffest an. Gut ankommen sei die erstmals aufgebaute Spielstraße für die Kinder. Man hoffe, dass das Dorffest im kommenden Jahr stattfinden könne. Die Planungen liefen schon, man habe gute Ideen, verriet der Vorsitzende.

Er erwähnte das 1.-Mai-Fest bei der Ruine. Diese Veranstaltung hatte, wie in den Vorjahren, die Jugendabteilung unter Anleitung von Michael Haak und Simon Haas organisiert. Dafür gab es für beide reichlich Lob. Auch der Weihnachtsmarkt sei auf gute Resonanz gestoßen. Ob der Markt dieses Jahr stattfinden könne, hänge von der weiteren Corona-Entwicklung ab.

Nach dem Ausbruch der Pandemie sei das Vereinsleben eine Zeit still gestanden, zumindest nach außen hin, berichtete Hoppe. Im März habe man Abschied vom langjährigen Ehrenvorsitzenden Josef Broghammer nehmen müssen.

Hoppe bedauerte, dass die Aufgaben im Verein immer vielfältiger und komplexer würden, die Arbeit aber stetig auf weniger Schultern verteilt werden müsste. Er appellierte an alle Mitglieder, im Ausschuss mitzuarbeiten. "Wenn wir in den nächsten Monaten nicht weitere Personen finden, die mithelfen und gerne ein Amt ausüben, wird es für 2021 sehr schwer, noch alle Aufgaben erfüllen zu können", klagte der Vorsitzende.

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