Die Models des Fotografen Sascha Haubold posierten vor flammender Kulisse. Foto: Bombardi

Ein Fotoshooting der ungewöhnlicheren Art ermöglichte die Feuerwehr der Stadt Sascha Haubold.

Blumberg - Ein Fotoshooting der ungewöhnlicheren Art ermöglichte die Abteilungswehr der Stadt. Dank ihrer Kooperation war es möglich, das Feuershooting des Fotografen und ehemaligen Blumbergers Sascha Haubold unmittelbar hinter dem Gerätehaus zu realisieren.

Eine Augenweide für die wenigen geladenen Gäste

Drei in einem Casting ausgesuchten Modells aus Stuttgart und Ravensburg wandelten vor einem flammenden Hintergrund auf dem Catwalk. Top gestylt von Mustafa und dem exzentrischen Modedesigner Martin Wirsching bewegten sich die Modelle in lasziven Posen vor dem flammenden Inferno hinter dem Gerätehaus. Den letzten Feinschliff erhielten die drei Grazien in Haubolds Elternhaus von Beatrix und Markus Hug in der Pestalozzistrasse 6.

Der Anblick der danach folgte war eine Augenweide für die wenigen geladenen Gäste und dürfte bislang einzigartig auf der Baar sein. Haubold, der das Fotoshooting gemeinsam mit seinem Berufskollegen Christian Gruebel inszenierte, sprach von einem Event, das in der Landeshauptstadt in seiner Form nur schwer umsetzbar gewesen wäre.

Feuerwehr erhielt als Dankeschön einen kompletten Bildersatz

Extravagante Fotografien, die sich bis zur Komik spannen können, sind das Spezialgebiet von Haubold, der sich auf der stetigen Suche nach neuen Kulissen befindet.

Die Stadtwehr erhält für ihre spontane Bereitschaft die Bilder der drei Modelle überlassen und kann sie in einem Kalender oder anderweitig vermarkten, hatte Haubold noch eine Überraschung parat.

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