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Blumberg Alternative zu Beach-Party gesucht

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Organisatorinnen der Beach Party um Lena Hettich und Alexandra Bouillon (von links) im Panoramabad Foto: Baltzer Foto: Schwarzwälder Bote

Bei der Haushaltsberatung im Feuerwehrhaus ging der Gemeinderat die Investitionen und die Teilhaushalte durch.

Blumberg (blu). Die Mittel werden in verschiedenen Bereichen investiert.

Stadthalle: Für die Sanierung im Küchenbereich sind für 2020 keine Mittel eingestellt, Stadtrat Hannes Jettkandt (Freie Liste) fragte, ob dies der Personalsituation im Stadtbauamt geschuldet sei, und erfuhr ein Ja. 5000 Euro stehen allerdings für den Glasfaseranschluss.

Panoramabad: Bezüglich der Veranstaltungen dort regte Stadtrat Dieter Selig (CDU) an, den Haushaltsansatz von 20 000 Euro auf 15 000 Euro zu reduzieren mit dem Hinweis, dass die Veranstaltungen auch sehr wetterabhängig seien. Alexandra Bouillon von der Wirtschaftsförderung sagte, man könne den Ansatz reduzieren, sie könnten zum Beispiel im Bereich der Beach-Party nach Alternativen suchen und das Konzept ändern. Die Beach-Party sei wegen der Genehmigungen der größte Brocken. Bürgermeister Markus Keller merkte dazu an, bei der Beach Party hätten die Veranstalter mit dem Wetter immer Pech gehabt. Einmütig wurde der Ansatz ohne Abstimmung von 20 000 auf 15 000 Euro reduziert.

Street-Art-Festival: Für 2020 sind keine Mittel eingestellt. Stadtrat Bodo Schreiber (Freie Liste), zugleich Vorsitzender des Vereins Blumberg Gewerbevereint, der das Festival mit der Stadt zusammen organisiert, merkte an, Ziel des Vereins sei es, den Haushalt auf Dauer nicht zu belasten, sondern wenn möglich einen Teil der städtischen Leistungen wie vom Bauhof und von der Wirtschaftsförderung zu decken. Im Jahr 2018 musste die Stadt noch 10 064 Euro zuschießen, für dieses Jahr stehen 2000 Euro im Ansatz.

Gemeinschaftshaus Randen: 5000 Euro stehen für eine Lautsprecheranlage. Die Anlage sei defekt, erklärte Stadtrat Mike Tesch (CDU). Stefan Zürcher (Freie Liste) fand die 1500 Euro für Unterhaltskosten zu gering, angesichts von Missständen bei der Heizung und defekten Türen. Stadtbaumeister Uwe Veit erläuterte, die 1500 Euro seien ein allgemeiner Ansatz, das bedeute nicht, "dass wir da nicht stärker investieren können bei Bedarf."

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