Da hauts dem Fass den Boden aus: So prächtig blühte der Blumenschmuck im Ulrichsweg bislang noch nie. Foto: Dold

Garten: Bei Gregor Kopp blüht es wie nie

Hardt. Nein, so etwas hat es im Ulrichsweg noch nie gegeben: Ein Meer von Geranien und Petunien gedeiht am Balkon von Gregor Kopp geradezu bilderbuchmäßig. Insbesondere in der Morgensonne kommen die Blüten erstklassig zur Geltung. Diese hängen bis zu 20 Zentimeter unter den Balkon.

Auch im rauen Hardt auf 800 Metern Meereshöhe geht so etwas – nicht nur beispielsweise im lieblichen Kinzigtal. In Südtirol haben Gregor Kopp die blühenden Balkone immer sehr gefallen. "Herrgoles, sowas muss doch auch auf dem Hardt möglich sein", dachte er sich. Allerdings braucht es dafür einen grünen Daumen, den Gregor Kopp zweifellos hat. Richtiges Düngen und Gießen – nicht zu viel und nicht zu wenig – lautet die Zauberformel. Dann noch die richtige Mischung der Blumen finden und schon kann solch ein Blütenmeer gedeihen. Zudem hatte der umtriebige und nimmermüde Rentner durch Corona mehr Zeit für den heimischen Garten, wo der Rasen akkurat gemäht ist und sich sogar Koi-Fische im Teich tummeln.

Aber Halt: Gregor Kopp möchte die Lorbeeren für das gelungene Werk beileibe nicht alleine: "Meine Tochter Carina unterstützt mich kräftig", sagt er – bevor er schon zur nächsten Aufgabe gedrängt wurde: Gemeinsam mit Bruder Alois und Otto Laufer galt es, einen vom Borkenkäfer befallenen Baum zu fällen und fein säuberlich zu entasten.

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