Die Polizei hat das Auto eines Fahrlehrers im niedersächsischen Gifhorn sichergestellt, der trotz der Kontaktbeschränkungen weiter unterrichten wollte. (Symbolfoto) Foto: markusspiske / pixabay

Fahrlehrer will trotz Kontaktbeschränkungen weiter unterrichten und weitere Polizeimeldungen aus der Region.

Gifhorn: Fahrstunden trotz Coronavirus: Die Polizei hat das Auto eines Fahrlehrers im niedersächsischen Gifhorn sichergestellt, der trotz der Kontaktbeschränkungen weiter unterrichten wollte.

Der 61-Jährige habe trotz Verbots angekündigt, auch künftig Fahrstunden geben zu wollen, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Beamten kontrollierten den Mann am Donnerstag, als er gerade Fahrunterricht gab - obwohl dies nach der Allgemeinverfügung des Landkreises Gifhorn ausdrücklich untersagt sei. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

In Gifhorn gilt eine Allgemeinverfügung zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2. Darin finden sich auch Beschränkungen für die Ausübung von bestimmten Berufen.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: