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Blaulicht vom 20. November Welle an betrügerischen Telefonanrufen in der Region

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Die Polizei spricht von einer "Welle" an betrügerischen Anrufen. (Symbolfoto) Foto: Drobot Dean – stock.adobe.com

Zollernalbkreis/Schwarzwald-Baar-Kreis/Kreis Rottweil/Kreis Tuttlingen: Kriminelle versuchen derzeit verstärkt, durch verschiedene telefonische Betrugsmaschen an Geld zu kommen. Die Serie an Anrufen hält an.

Weitere Geschädigte haben sich bei der Polizei gemeldet, nachdem sich in den vergangenen zwei Tagen im Raum Villingen-Schwenningen vermehrt Betrüger am Telefon als "Polizeibeamte" ausgaben. Es kam zu keinen Vermögensschäden, da alle Betroffenen aufgelegt hatten. Auch im Zollernalbkreis spricht die Polizei von einer "Welle" an Anrufen.

Die Polizei warnt davor, sich auf diese Telefonate einzulassen. Die Kriminellen geben sich als Polizeibeamte, andere Amtspersonen, Bankangestellte oder Mitarbeiter von Microsoft aus. Dabei erkundigen sie sich nach Geld und Wertsachen, welche zu Hause oder bei der Bank angeblich nicht mehr sicher seien. Die Unbekannten drängen, diese zur Verwahrung an die Polizei zu übergeben. Die echte Polizei würde sie niemals nach Geld oder Wertsachen fragen und diese auch nicht in Verwahrung nehmen.

In den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen wurden elf Fälle der Polizei bekannt, bei denen die zumeist lebensälteren Anschlussinhaber verunsichert wurden. Ziel war es, die Opfer zur Aushändigung von Geld zu bewegen. Im Falle der "Microsoftbetrugsmasche" gaben die Betrüger an, dass auf dem Computer eine Schadsoftware ("Trojaner") sei, die beseitigt werden müsse. Dazu verlangten sie einen Fernzugriff auf den Computer. In allen bekannten Fällen wurden die betrügerischen Absichten durchschaut und das Gespräch beendet.

Hinweise zu diesen und anderen Betrugsphänomenen und wie man sich davor schützen kann, gibt es im Internet auf den Seiten der kriminalpolizeilichen Prävention.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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