Mit Pfefferspray attackiert worden, ist in der Nacht zum Samstag ein Taxifahrer im Stuttgarter Westen. Der Täter wollte auf diese Weise an dessen Geldbörse gelangen. Diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart. Foto: dpa

Mit Pfefferspray attackiert worden, ist in der Nacht zum Samstag ein Taxifahrer im Stuttgarter Westen. Der Täter wollte auf diese Weise an dessen Geldbörse gelangen. Diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart.

Stuttgart-West: Ein bislang unbekannter Fahrgast hat in der Nacht zum Samstag einen 50-jährigen Taxifahrer in der Rosenbergstraße in Stuttgart-West mit Pfefferspray angegriffen, um an dessen Geldbörse zu gelangen.

Der Gast war kurz vor 24 Uhr in der Kronprinzstraße in das Taxi gestiegen und nach wenigen Minuten Fahrt gegen Mitternacht bei der Tankstelle in der Rosenbergstraße abgesetzt worden. Als der Taxifahrer in der Mittelkonsole nach Wechselgeld suchte, sprühte ihm der Unbekannte plötzlich Pfefferspray ins Gesicht und versuchte ihm den Geldbeutel zu entreißen, teilt die Polizei mit. Nachdem der 50-Jährige anfuhr, flüchtete der Räuber ohne Beute aus dem Auto in unbekannte Richtung. Der Taxifahrer wurde vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens medizinisch versorgt. Eine Behandlung im Krankenhaus war nicht nötig.

Der Täter wird als 18 bis 20 Jahre alt beschrieben, ist 1,65 bis 1,70 Zentimeter groß, hat kurze, dunkle Haare, blaue Augen, einen Dreitagebart und sprach kein akzentfreies Deutsch. Bekleidet war er mit einer hellblauen Jeans und einer roten, ärmellosen Weste. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnnummer 0711/8990-5778 entgegen.

S-Nord: Raser aus Verkehr gezogen

Stuttgart-Nord: Beamte haben in der Nacht zum Samstag zwischen 22.30 Uhr und 2 Uhr bei Kontrollen in Stuttgart-Nord Raser aus dem Verkehr gezogen.

Stadtauswärts, an der Heilbronner Straße in der Einmündung zur Mia-Seeger-Straße wurden bei erlaubten 50 Kilometer pro Stunde insgesamt 1670 Fahrzeuge angemessen und dabei 63 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, teilt die Polizei mit. Von 14 Verkehrsteilnehmern, die mit mehr als 96 Kilometer pro Stunde unterwegs waren und deshalb mit einem Fahrverbot rechnen müssen, fuhr der Schnellste mit 134 Kilometer pro Stunde.

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